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Mit Cascada verhält es sich wie bei der alten Story vom Propheten, der im eigenen Land nichts gilt: Im europäischen Ausland bereits seit Jahren erfolgreich, wollte der Durchbruch im heimischen Deutschland bislang nicht so recht gelingen. Mit "Evacuate The Dancefloor" starten Cascada einen erneuten Anlauf, und der ausgekoppelte Titeltrack schlug sich, beispielsweise in England, chartsmäßig mehr als achtbar.
Stilecke der Bonner Formation: Gemeiner Dancefloor, der im Verbund den Begriff "Eurodance" mit sich führt. Für mich vorab irgendwie ähnlich abschreckend wie Sachen, die unter "Italo-Disco" oder "Pop-Schlager" laufen. Ganz so schlimm machen es Frontfrau Natalie Horler und ihre Mitstreiter dann doch nicht.
Der Titeltrack und Alben-Opener zeigt sich solide inszeniert, auch der vorwiegende Rest der CD rudert, immer mit kräftigen Beat-Armen versehen, in solchen Gewässern. Dazu die handelsüblichen, aber stets gut in Szene gesetzten Zutaten: hier und da ein paar Soundeffekte eingestreut, altbewährter Song-Aufbau, darüber eine schmeichelnde Frauenstimme.
"Hold Your Hands Up" bewegt sich weg von schnellen Taktschlägen und gibt eine überzeugende Vorstellung als ordentlicher Midtempo-Popsong. Gut, Cascada stellen durchaus eine Art genormter Konfektion auf ihren Laufsteg, bemühen sich innerhalb dessen aber, nicht selten eindeutig geglückt, um Abwechslung und Vielfalt. So etwa im mit House-Elementen gespickten "Dangerous".
Ob "Hold On", Everytime I Hear Your Your Name" oder "Breathless": Das Tanzbein bekommt, wonach es verlangt. Positiv dabei die Entscheidung, die einsatzfreudige Stimme von Natalie nie übermäßig hinter/zwischen Sound-Gimmicks zu verstecken. Im Gegenteil, sie steht stets im Vordergrund und verleiht so den Nummern die nötige Seele. Dass die Sängerin mehr drauf hat, als als schlichtes Begleitelement zu Dance-Tracks zu fungieren, offenbart sie besonders in der letzten Nummer "Draw The Line", der einzigen echten Ballade.
Cascada erinnern oft an das Ergebnis einer Studentenfutter-Mixtüte, in der sich allerlei Funkeleien von Lady Gaga, den Veronicas, Sandra und kleine Prisen Britney Spears finden. Mit allerlei Geschmacksverstärkern angereichert, ergibt das Ganze in der Summe so fraglos ordentliches Tanzflächen-Futter.
Fazit zum "Dancefloor" von Cascada: Oft ein wenig spannungsarm, aber voll gebrauchstüchtig und durchaus vielseitig einsetzbar, wenn der richtige Alk-Level erreicht ist. Und das nette Mädel aus der Disco um die Ecke sagt dann vielleicht nicht Nein zu deiner Tanz-Aufforderung.
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Das Cover ist scheiße, aber vielleicht erfüllt zumindest die Musik ihren Zweck.
So ein bisschen dumpfes Trance-Gestampfe ist immer geil.
Ja, zwischenzeitlich war es mir zu poppig, jetzt ist es mir fast zu sehr am GaGa-Stil, aber ich mag's trotzdem noch sehr.
Dieser Billigtrance ist im Review aber erschreckend gut weggekommen. Billigstes Musicmaker-Gestampfe der übelsten Sorte, würd ich persönlich nicht mal meinem größtem Feind wünschen
Bei Interesse: www.coverinfo.de als Suchbegriff Cascada eingeben
Auch wenn bei diesem Album nicht mehr jeder Song gecovert wurde, Mist bleibt Mist
Bin ebenfalls raus 
Wie kann man sowas über das Genre Italo Disco setzen? Man merkt, der Autor dieser Review hat von letzterem keine Ahnung, sonst wüsste er, dass Italo Disco viel mehr ist als nur die gängigen 80er Hits.
Cascada wiederum ist der hinterletzte Müll. Schlimm, dass hier Leute sitzen, die anscheinend so wenig Ahnung von Musik haben wie ein Schuh von Raketentechnik.


[quote:8a33bc12f5="keny NTM!"]welche dorfdiskothek, die was auf sich hält, spielt bitte cascada?[/quote:8a33bc12f5]
Fast jede, weil Cascada im Trance die Nummer 1 ist. Das ist ein großer Name, in etwa so wie Scooter, wobei die Musik von denen nicht tanzbar ist.
Solltest vielleicht mal öfters in die Clubs gehen.
Cascada ist übrigens ein Trio:
Natalie Horler (Gesang), DJ Manian (Produzent), Yanou (Produzent).
Naja,
"Evacuate" halt' ich persönlich für das "Beste", was sie je als Single rausgebracht haben (geht gut ab irgendwie). Der Rest war/ist dann doch eher Kirmestechno. Am Ende ist es genauso Plastik wie Novaspace oder Groove Coverage.
Eines muss man denen aber anerkennen, dass sie als Deutsche mit "Everytime We Touch" in den doch eher Black Music dominierenden US-Charts einen Top-10-Hit hatten.
Naja, für die Party OK, für die Plattensammlung nicht unbedingt.
[quote:e5d5494431="keny NTM!"]welche dorfdiskothek, die was auf sich hält, spielt bitte cascada?[/quote:e5d5494431]
wenn du mal aus deinem keller rauskommen würdest, würdest du wissen, dass cascada in jeder größeren disse gespielt wird, !!!
immer diese kellerkinder

naja die alten hits von cascada werden meiner meinung nach oft gespielt, kommt ja auch immer auf euren schuppen an
Ja, aber bei Monrose interessiert mich halt nur das Luder Mandy.
Senna - um Gottes Willen!
Und Bahar ist zu lieb, um sie in schmutzige Phantasien zu tauchen.
muharhar.Dass dieser billige und schmierige Dorfdisco- Trance für braungebrannte Jack- And- Jones- Träger mit ´nen IQ von unter 50 überhaupt ein Forum bekommt? Da ist der Sound schmieriger, als das Haargel auf der Birne. Der Scheiß macht mich bloß depressiv.





[quote:3569735be6="keny NTM!"]aber bis zur dusche ist doch schon ganz schön weit, ya know?
man könnte meinen, du wärst leicht zu kriegen, hase
[/quote:3569735be6]
Das scheint nur so, wirklich.
Bevor Frau mich rumkriegt muss sie erst stundenlang mit mir reden! Zumindest 1 - 2 Stunden.. oder ne halbe.. oder.. manche Frauen brauchen auch nix sagen.. 
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