Porträt

laut.de-Biographie

Cardi B

Cardi B hatte eigentlich nicht vor, berühmt zu werden: "Ich hatte immer Angst, meine Träume zu verfolgen. Denn wenn du versagst, hast du nichts mehr, wovon du träumen kannst." Es kommt jedoch anders.

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Am 11. Oktober 1992 wird Cardi B als Belcalis Almanzar geboren und wächst in der New Yorker Bronx auf. Ihre Eltern kommen aus Trinidad & Tobago und der Dominikanischen Republik. Viel Zeit verbringt sie bei ihrer Oma, woher sie auch ihren starken Akzent hat. Als Jugendliche besucht sie die Renaissance High School For Musical Theater & Technology, ist Mitglied der "Bloods" und bezeichnet sich als Gangbanger. Musikalisch wird sie vor allem von Khia und Trina beeinflusst: Aggressiver Rap gefällt ihr.

Cardi Bs Schwester Hennessy Carolina ist nach dem Lieblingscognac ihres Vaters benannt. Kein Wunder, dass Belcalis ebenfalls einen Spitznamen aus dieser Kategorie bekommt: Bacardi. Diesen Namen verkürzt sie zu Cardi B. Das "B" steht dabei für ... "was auch immer, kommt auf den Tag drauf an".

Sie strippt, was ihr aus finanziellen Problemen und häuslicher Gewalt hilft. Ihr Instagram Profil, auf dem sie erklärt, wie man über Männer hinwegkommt oder sich auf das Geld verdienen fokussiert, gewinnt immer mehr Follower. Es folgen Fernsehauftritte, beispielsweise in der Reality-TV "Love & Hip-Hop: New York". Im Dezember 2016 gibt sie bekannt, dass sie sich auf ihre Musikkarriere konzentrieren will.

Als Sängerin tritt sie erstmals auf Shaggys Remix von "Boom Boom" in Erscheinung. Im März 2016 veröffentlicht sie das Mixtape "Gangsta Bitch Music Vol.1" und unterschreibt im Februar bei Atlantic Records. Ihre an Kodak Blacks "No Flockin Freestyle" i angelehnte Debütsingle "Bodak Yellow" wird von der New York Times als die "Rap-Hymne des Sommers" bezeichnet. 2017 schreibt der Song Geschichte: "Bodak Yellow" wird für mehr als eine Million verkaufte Einheiten in den USA mit Platin ausgezeichnet und markiert die bisher höchste Chartsplatzierung des Jahres für eine Rapperin.

Doch nicht nur das: Cardi B ist nach Lauryn Hill (1998) die erste weibliche Solo-Rapperin an der Spitze der US-Billboardcharts. Das ist auch Missy Elliott einen Gratulationstweet wert.

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