Porträt

laut.de-Biographie

Buried Inside

Andrew Tweedy (Gitarre, Vocals), Matias Palacios-Hardy (Gitarre), Nicholas A. Shaw (Vocals), Michael B. Godbout (Drums) und Stephen A. Martin (Bass, Vocals) stammen aus dem kanadischen Ottawa und sind seit 1997 in der extremen Metalszene unterwegs.

Mit ihrem nicht näher zu bestimmenden Stil aus fragil wirkenden Akustikklängen, brachialen Vocals und musikalischen Eruptionen touren sie über die Jahre mit Bands wie The End, Converge, Unearth oder Creation Of Crucifixion durch Nordamerika. Die ersten beiden Alben "In And Of The Self" und "Suspect Symmetry" (in Deutschland bei With Protest erschienen) nehmen sie in Eigenregie auf und suchen sich lediglich für den Vertrieb Helfer.

"Suspect Symmetry" nehmen Buried Inside in einem kleinen Studio auf, für das sie mit dem Betreiber einen recht ungewöhnlichen Vertrag aushandeln: Wenn sie die Rechnung für Wasser, Heizung und Strom übernehmen, dürfen sie nachts ihre Stücke aufnehmen. Der Deal mit Relapse Records kommt zustande, als sie mit Matt Bayles (u.a. Mastodon, Isis oder Soundgarden) ein paar Songs einspielen, und dieser den Jungs vorschlägt, mal beim Label anzufragen.

Relapse ist von dem Sound der Kanadier, der nicht selten an Neurosis und Mastodon erinnert, sehr angetan: "Chronoclast", ein Konzeptalbum, das aus einem einzigen, in zehn Einzelteile zerlegten Song besteht, der sich mit den unterschiedlichen Aspekten von Zeit befasst, erscheint 2005.

Wie es sich für eine anständige Underground-Band gehört, sind Buried Inside nach der Veröffentlichung nur noch übers Handy zu erreichen, da sie ständig auf Tour sind. Erst im Sommer 2008 geht es mit Kurt Ballou (Converge) als Produzenten ins Studio, um dort "Spoils Of Failure" aufzunehmen.

Darauf zeigen sie sich erneut als Freunde von noisigen Breitwandsounds, haben allerdings auch die Melodie als musikalisches Mittel für sich entdeckt.

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