"Sorry, We're Open"! Der Albumtitel der neuen Bonaparte enttäuscht nicht - und der Inhalt erwartungsgemäß noch viel weniger! Gewohnt schrill, laut und zum Ausrasten, aber auch mal mit bezaubernden Verschaufspausen à la "High Heels To Hell" präsentiert sich die brandneue Langrille.
"Rave-punkender Cyberblues" - so benennen Bonaparte den Sound ihres dick produzierten Longplayers selbst. Dazu der ordentliche Schluck Anarchie und eine blanke Brust - so rüpeln sich die Wahlberliner durch die Locations.
Verschwitzte Menschen vor und Orgien auf der Bühne erwarten euch! Und das nicht nur in Teutonien: Die Bildersprache dieses Anarcho-Zirkus ist eben universell. Wo soll das bloß noch hinführen?