Wie viele Schwanengesänge muss dieser Zausel anstimmen, bis die Apokalypse wirklich wahr wird? Noch bleiben der Welt die Grundfeste, Dylans Erzähler erschüttert sie nur im Traum: "The watchman he lay dreaming / Of all things that can be / He dreamed the Titanic was sinking / Into the deep blue sea." …

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  • Vor 5 Jahren

    Ich finde das Album schrecklich...Wann sagt ihm endlich einer, dass seine Zeit vorbei ist?

  • Vor 5 Jahren

    Fantastisch! Beste Platte des alten Schlingels seit langem!

  • Vor 5 Jahren

    Den Rolling Stone-Redakteuren geht bestimmt wieder einer ab...Top 20 der besten Alben ever, mindestens!

  • Vor 5 Jahren

    Ich kann ihn irgendwie auch nicht mehr hören. Er war der Grund, warum ich nicht im Konzert bei Knopfler/Dylan war :(
    Was Mark Knopfler wohl geritten hat? Bzw: noch reitet, in den USA touren die Beiden immer noch zusammen.

  • Vor 5 Jahren

    Sehr feines Album wiedermal. Eines seiner besten jedoch kaum, da ziehe ich von den neueren Werken "Modern Times" jederzeit vor.
    "Long and wasted years" ist mein persönliches Highlight, auch "Duquesne Whistle" swingt ordentlich. Aber das überlange "Tempest" hätte nicht unbedingt sein müssen.
    Doch, 4 Sterne sind durchaus gerechtfertigt...

  • Vor 5 Jahren

    Unerwartet gutes Album, vor allem seine Stimme ist wieder etwas angenehmer.

  • Vor 5 Jahren

    @mfriedrich (« Ich finde das Album schrecklich...Wann sagt ihm endlich einer, dass seine Zeit vorbei ist? »):

    Das kannst Du als offensichtlicher Justin Bieber- und Britney Spears-Hörer ja gern übernehmen ;-)

  • Vor 5 Jahren

    Mit den neueren Platten von Bob Dylan ist es manchmal so wie auf eine "Moderne Kunst Vernissage" zu gehen. Prinzipiell kann man das Gebotene durchaus achten und wertschätzen, aber was ist, wenn es einem nicht in der Gänze gefällt? Riskiert man dann sich als künstlerischer Redneck zu outen, der einfach zu unsensibel/ zu wenig open-minded/ zu rückwärtsgewandt oder mal ganz generell ein Idiot ist?

    Ich mache mal den Redneck. Im Prinzip ist das durchaus ganz gelungen; abwechslungsreiche Songs an sich, eine Top- Band im Rücken, ABER......

    ..... kein Raum zum Atmen! Mag sein, dass es cool ist 7 Minuten über einen Akkord zu sprech-singen; 14 Minuten lang gefühlte 287 Strophen zu deklamieren, und sicher; es wird einige geben, die diese repetitive Monotonie als wunderbares Stilmittel preisen werden. Dennoch, ein Tonartwechsel hier, ein Break da, Tempo mal im Song ändern dort; na so total falsch ist das doch auch nicht. Und wenn ich schon so'ne klasse Band habe, warum dürfen die nicht auch mal ein Solo spielen? Gitarren- Orgel- oder meinetwegen auch Zahnstochersolo würden den Ohren auch mal Pause geben. Frei nach DIETER NUHR: einfach mal die..........