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Am Rande eines BBC-Auftritts seiner Monkey-Oper verriet Damon Albarn gestern, dass die Flamme seiner alten Jugendliebe Blur 2009 noch einmal auflodern könnte.
London (mis) - "Wir werden nächstes Jahr auf jeden Fall zum Proben zusammen kommen und schauen, wie es läuft", zitiert der NME den vielbeschäftigten Sänger und Komponisten Damon Albarn am Rande einer speziellen Radio-Aufführung seiner Monkey-Oper für die BBC.
Damit bestätigt Albarn die Spekulationen um eine Blur-Wiedervereinigung, die seit Bekanntwerden seines Treffens mit dem zwischenzeitlichen Ex-Gitarristen Graham Coxon vor einigen Wochen wieder verstärkt ins Kraut geschossen sind.
Kurz darauf erwischte die britische Presse Coxon, Albarn und Blur-Bassist Alex James backstage und fröhlich parlierend bei der Monkey-Premiere in Londons O2-Arena.
Coxon lobt Albarn-Oper
Anschließend schwang sich der mürrisch geltende Coxon gegenüber der BBC bereits vielsagend zu einer kleinen Albarn-Laudatio auf: "Ich fand es großartig, die wunderschöne Musik, das Bühnendesign, die Tanzeinlagen (...) Ich habe Damons Talente schon immer bewundert, seine musikalische Überzeugung und seine Energie. Er ist sehr clever."
Coxon verließ die nie offiziell aufgelöste Britpop-Band 2002 kurz nach Beginn der Aufnahmen am bislang letzten Blur-Album "Think Tank". Neuerliche Gerüchte um eine Rückkehr zu Blur aufgrund eines Treffens aller Bandmitglieder wies der Gitarrist noch Anfang des Jahres zurück.
Alex James' Kokain-Doku
Zuvor waren es in erster Linie die vergleichsweise unauffälligen Mitglieder Alex James und Drummer Dave Rowntree, die die Hoffnung der Fans auf ein weiteres Album mit einzelnen Statements am Leben erhielten.
Zuletzt machte der abgeschieden auf dem Land lebende Bassist James Schlagzeilen, als ein von ihm in Kolumbien gedrehter Dokumentarfilm über die brutalen Auswirkungen des Drogenhandels im britischen TV gesendet wurde. James war lange Jahre kokainsüchtig. Nach eigenen Angaben warf er in den 90er Jahren rund 1,2 Mio. Euro für Kokain und Champagner aus dem Fenster.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/panorama/7200749.stm
Wllt ihr diese vertonte Langeweile echt wieder haben.
Pff da geh ich lieber SunnO ))) hören.
schöner dialog hier ...
aber ich freu mich erst, wenn ich die platte höre. wenn sie denn jemals kommen sollte. ich glaub nicht dran. aber ich hab auch nicht an chinese democracy geglaubt ... 
kewle sache. Das ist die einzige Reunion, der ich musikalisch was zutraue. Warum? Na weil Albarn. Der ist sowas von kreativ, das ist unglaublich.
Ich vertraue eigentlich eher Grahams Können, denn ohn ihn war Think Tank zwar nicht schlecht, aber dann doch irgendwie unvollständig. Blur steht für Dave, Alex, Damon und Graham, die Band ist für mich absolut von Damons Fähigkeiten zu beurteilen.
Trotzdem wird das interessant. Jetzt fehlen nur noch die Reunionen von Pulp, Elastica, Slowdive und Spacemen 3. 




Das Self-titled-Album war schon recht britpopfern und 13 hatte auch nichts mit Britpop zu tun, insofern hob sich Think Tank nicht allzu sehr von den Vorgängern ab. Ich höre es nach wie vor gerne, vor allem Out Of Time, Good Song und das famose Jets. Der Gorillaz-Einfluss von Damon war aber deutlich zu spüren.







Dieses Jahr Rage, nächstes Blur! Feuchte Träume meines frühen Jugendalters 
Blur spielt imo einfach in einer anderen Liga als alles andere von der Insel, nothing to be compared with. Damit mein ich nicht, dass sie soviel besser als alle anderen sind, sondern ihr Sound nunmal seine eigene Nische hat. Und was für eine kuschlige schöne Ecke das ist. Juhuu!
Achja, an die Coxon-Zweifler. Klar war Think Tank ebenso brilliant wie 13, aber die Befürchtung, ein genialer Instrumentalist und Gitarrist würde eine Band qualitativ MINDERN, ist lächerlich. Albarn = eh schon geil. Albarn + Coxon = Musikalischer Overkill. Vorfreude, Vorfreude, Vorfreude !!!
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