Die Bloodhound Gang kotzt und pisst auf "Hard Off" dort weiter, wo sie mit "Hefty Fine" aufgehört hat. Knietief steht sie in den eigenen Fäkalien und schwenkt die versiffte Fahne des schlechten Geschmacks, als würden wir noch immer das Jahr 2000 schreiben, "Hooray for Boobies!" schreien und als sei …

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  • Vor einem Jahr

    Keine Ahnung, was der Rezensent da für ein Album gehört hat. Ich gebe nach dem ersten Durchlauf 4 von 5 Punkten, gehe aber davon aus, dass es mit zunehmender Anzahl an Durchläufen wächst. Ganz klar Album des Jahres.

  • Vor einem Jahr

    Mal reinhören! "Hooray For Boobies" fand ich recht unterhaltsam:-)

  • Vor einem Jahr

    Ganz klar eines der unterhaltsamsten Alben des Jahres. Man darf es nur nicht zu ernst nehmen. Ansonsten fand ich das Teil herrlich nostalgisch und voll von Ohrwürmern. Auch wenn es hauptsächlich um Pissen, kacken, etc... geht ... oder vlt. gerade deswegen? :D 4/5

  • Vor einem Jahr

    Album des Jahres, klare Sache.

  • Vor einem Jahr

    Definitiv positiv überrascht! Super Scheibe, die sehr abwechslungsreich ist und viele Ohrwürmer in petto hat. Anspieltips: My Dad says that's for pussies, socially awkward penguine, we're gonna bring the party to you.
    4/5

  • Vor einem Jahr

    Bin ich zu blöd zum googeln oder gibts das Ding tatsächlich nur als Download bei Amazon?

  • Vor einem Jahr

    waren immer unwitziger schmand und bleiben es.
    das hansa-pils des rock reloaded....darauf hat die welt echt nicht gewartet

  • Vor einem Jahr

    Nachdem ich die Band auf einen Festival versehentlich Live bewundern durfte, steht für mich eins fest: Die bekommen keine Chance mehr von mir.

  • Vor einem Jahr

    Klar hab ich die (bzw einzelne Songs) auch mal gehört, aber diese Band ist einfach nur dumb as f*.
    Musikalischer Einheitsbrei und lustig sidn sie schon lange nicht mehr falls sie es überhaupt mal waren.

  • Vor einem Jahr

    Sie bleiben halt wie sie sind. Mittlerweile hat Steel Panther aber ihren Platz in meinem Herzen eingenommen.

  • Vor einem Jahr

    Die fand ich auch mal gut, aber da war ich in der Pubertät. Irgendwann wird man halt zu alt für den Scheiß. Das Cover lädt ja auch nicht gerade zum rein hören ein!

    • Vor einem Jahr

      Leute mit Anime-Profilbild haben sowieso nichts zu melden, hättest Dir den Kommentar auch direkt sparen können.

    • Vor einem Jahr

      Ich wette du würdest ein gutes Cover fürs nächste Craphoundgang Album abgeben

    • Vor einem Jahr

      "Irgendwann wird man halt zu alt für den Scheiß."

      "Das Cover lädt ja auch nicht gerade zum rein hören ein!"

      "Hat Jenseits von Köpenick von Romano mit 4 Punkten bewertet"

    • Vor einem Jahr

      ​@Morpho​
      Haha, lieber ein Mann mit Zöpfen, als eine alte Frau mit schrumpeligen Busen, die so runter hängen, dass sie nicht mal auf das Cover passen.

      @battlefire​
      Nein, das können wir nicht machen. Bloodhound-Fans stehen auf alte Frauen mit schrumpelbusen, eine Qualität, die ich leider nicht bieten kann.

      @Zweimalposter​
      Achso? Bisher hat sich noch kein Moderator beschwert und Beiträge schreiben kann ich nach wie vor. Da hättest du dir dein Kommentar wohl ebenso sparen können.

    • Vor einem Jahr

      Starless - ganz unvoreingenommen (was vielleicht bei laut.de unangebracht ist) sind Anime-Fans typischerweise tendenziell jung. Was sich etwas mit dem Grundsatz, dass man irgendwann zu alt für etwas ist, beißt. Das hab ich auf Wikipedia gelesen: "Einer Umfrage von Sozioland aus dem Jahr 2005 sowie einer Untersuchung des französischen Centre d'Études et de Recherches Internationales zufolge waren die meisten zwischen 14 und 25 Jahren alt. Nur wenige waren über 25, spielten jedoch in der Fanszene eine wichtige Rolle, gründeten die ersten Magazine und Veranstaltungen. "

      Insofern war der Satz von Zweimalposter nicht ganz verkehrt, bedarf aber eventuell weiterer Erklärungen beiderseits :D

    • Vor einem Jahr

      dabei geht nix über ein echtes Hentai wo eine Frau von einem Tentakelmonster (siehe Cthulhu) so lange vergewaltigt wird bis es ihr endlich auch gefällt.

  • Vor einem Jahr

    Ich finds lustig! Jetzt fehlt nur noch ne Tour! :-)

  • Vor einem Jahr

    Eigentlich kann ich die Bewertung nicht verstehen. Klar, die Power aus vergangen Tagen hat ein wenig nachgelassen, aber nicht spürbar stark. Dieses Album steht den beiden Vorgängern in Nichts nach, bei mir wird's rauf und runter gehört. Lustig wie eh und je, kreativ. Dieses Album macht Laune!

  • Vor einem Jahr

    Leider kann ich dieser Bewertung nicht zustimmen. Ich gebe dem Album nach mehrfachem Anhören 4 von 5 Punkten.
    Offensichtlich scheint Christian Kollasch nicht allzu viel Humor zu besitzen. Wen interessiert es, ob die Mitglieder der Bloodhound Gang mittlerweile Anfang 40 sind? Man ist nie zu alt für Witze oder Fäkalhumor. Die Texte auf dem Album sind humorvoll und ironisch und zeigen auf, dass man das Leben bloß nicht ernster nehmen sollte, nur weil man jetzt ein paar Jährchen älter ist.
    Ich freue mich, dass ich auch als erwachsene Person noch fähig dazu bin über solche Lyrics zu lachen.
    Mal abgesehen davon, dass es doch merkwürdig wäre, wenn die Bloodhound Gang nun seriöse Texte schreiben würden...da würde man sie noch weniger ernst nehmen. Ich finde es super, dass sie ihrer Spur treu bleiben.
    Auch die Kombination aus Synthiesounds und Gitarrenriffs ist auf dem Album super gelungen.
    Weiter so, Jungs!

    Schade nur, dass offensichtlich viele gar nicht mitbekommen haben, dass es ein neues Album gibt. Habe es auch eher zufällig Anfang Januar mitbekommen.

  • Vor einem Jahr

    Unterscheidet sich doch schon stark von dem ganzen alternativen Einheitsmüll den wir sonst so geboten bekommen. Klar haben wir nicht mehr 2003 aber zählt heute ein wenig Nostalgie gar nichts mehr. Die BHG hat schon immer das gemacht was sie wollten und das setzen Sie hier eindeutig fort. Einiges zum schmunzeln dabei. Der opener ist ein guter Einstieg und zeigt das man das Leben nicht zu ernst nehmen sollte. Mittlerweile hab ich bei vielen Rezensionen, auch von anderen Seiten, das Gefühl das diese geschrieben werden wenn der Autor gerade seine Periode hat.

  • Vor 10 Monaten

    mein ranking:

    1. track 10/10
    2. track 9/10
    3. track 9/10
    4. track 7/10
    5. track 8/10
    6. track 7/10
    7. track 9/10
    8. track 9/10
    9. track 9/10
    10. track 8/10
    11. track 1/10

  • Vor 2 Monaten

    Wer Anderen vorpubertäres Dasein vorwirft, ist bekanntlich selbst nicht erwachsen. Wie nötig es doch hier der Rezensent hat, zu betonen, dass er jetzt erwachsen ist. Ist er das? Sich erwachsen fühlen und meinen, nicht mehr "so bescheuert sein, wie man mal war" ... und jetzt gefälligst ernst genommen werden will ... ist das nicht genau die Attitüde, mit der man mit 14 Jährchen in den Ernst des Lebens tritt?
    Die Wahrheit ist: Das Leben ist zu seriös, um seriös zu sein. Und: Wie einfach und primitiv sind doch die Beweggründe für menschliches Handeln - und wie viel wird in unserer ach so erwachsenen Gesellschaft getan, um diese zu verschleiern. Das Resultat ist täglicher Selbstbetrug, der niemandem etwas bringt - die Wildsau in uns wird auf feucht-fröhliche Nostalgieabende verbannt, bis sie sich ihren eigenen Weg nach draußen im ach so ernsten und erwachsenen Alltag bahnt. Ist es da nicht eine logische Alternative, wir tragen - wie es Hazel Brugger einst sagte - von vornherein unsere Fotzigkeit nach draußen und zeigen Anderen, wer wir sind. Geht es der Gesellschaft im Gesamten damit nicht besser?
    Nur so nebenbei, ich bin mittlerweile 31, habe drei akademische Titel und kann von BHG immer noch nicht genug kriegen. Was für eine schöne Abwechslung ist doch dieser gelebte und kotzehrliche Primitivismus zu den wahren traurigen Abgründen im weltlichen Alltag unseres vermeintlich erwachsenen Daseins. Hier wird uns gestattet, zu dem zu stehen, was wir sind, mit allen seinen Schwächen - anstatt unser wahres Ich in einer sozialen Rolle zu begraben, die wir ohnehin niemals erfüllen können. Steht dieser Punkt der persönlichen Entwicklung nicht am Ausgang einer vollends demokratischen Gesellschaft?
    Ach übrigens...Jimmy Pop und Konsorten sind mit ihrer Fuck-Attitüde nich alleine. ..auf dem Höhepunkt des Hellenismus schockte der griechische Philosoph Diogenes durch öffentlichen Sex mit seiner Frau...in Günther Grass' "Der Butt" findet sich ein herrliches Gedicht über die Scheisse, zusammen mit romantisierenden Reminiszenzen an den "Hordenschiss" unserer neolithischen Vorfahren, usw/usf --> aber bewies doch schon die Epoche Ludwig XIV - manche ziehen es vor, sich zu pudern und zu perfümieren und den Anschein zu wahren anstatt sich zu waschen - lassen wir sie doch ihre Lebenslüge leben. No Hard Feelings :-)

  • Vor 2 Monaten

    ...und was musikalische betrifft...geiles Album, schön smoothige, rhytmisch-elektronische Sounds - auch wenn sich Lüpüs Thünders Abgang in den Gitarrensongs leider ein bisschen bemerkbar macht...aber alles in Allem immer noch eine glatte Eins...weiter so!