Mit gerade mal 15 Jahren verzückte Jasmine van den Bogaerde halb Europa mit ihren intimen Piano-Coversongs, ihr selbstbetiteltes Debüt verkaufte sich über 1,5 Millionen mal. Sicher verdient ein solcher Werdegang Hochachtung und Respekt, doch das vielfach angeheftete Etikett 'Wunderkind' kam viel …

Zurück zum Album
  • Vor 4 Jahren

    "Ob man von einer 17-Jährigen überhaupt mehr erwarten kann?"
    Also Lorde zB ist 16 und liefert ein paar der besten aktuellen Popsongs/lyrics ab, also ist der Satz kein Argument für gesenkte Erwartungen.
    Ich kenn nur 'Wings' weils momentan auf SWR3 etc ständig gespielt wird, und daran gemessen kann ich der Review schonmal nicht zustimmen. Werd dem kompletten Album mal nen Durchlauf geben denk ich.

  • Vor 4 Jahren

    Ich kenn' Birdy zwar nicht wirklich, aber ich kenn' Leute, die sie hören. Und das macht mir das Ganze schon von vorneherein unsympathisch.

    (Und das mit Lorde würde ich zwar so nicht ganz unterschreiben, aber die ist schon klasse. War ganz schön baff, als ich erstmals über die gestolpert bin.)

  • Vor 4 Jahren

    Ich muss zustimmen. Hätte mir mehr akustische Elemente anstatt Pop gewünscht. Sie hätte es garnicht nötig gehabt damit zu jonglieren. Die Single Wings find ich aber sehr schön und eingängig.

  • Vor 4 Jahren

    Für mich leider auch ein enttäuschendes Album, "All you never say" fand ich im Vorfeld noch ganz gut, das komplette Album werde ich mir aber nicht noch mal anhören. Sie hätte bei Klavier+Gesang bleiben sollen.
    Ansonsten hätte ihr jemand sagen sollen dass sie im Refrain von Wings eine 1:1-Kopie von "Stop and stare" abgeliefert hat, so was in der ersten Single finde ich peinlich.

  • Vor 4 Jahren

    Die Alte geht mir so auf den Sack!

  • Vor 4 Jahren

    Mir gefällt das Album (3-4). Besonders schön
    ist die Ballade "Words As Weapons", wie auch in der Rezension angemerkt.

  • Vor 4 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 4 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 4 Jahren

    Letztens habe ich geschrieben, dass die laut-Community asig ist. Kommentare von Ron Swanson oder Mister X bestätigen das. Allerdings wird hier ein neuer Tiefpunkt erreicht.

  • Vor 4 Jahren

    Diesmal stimme ich Geißbock Jana zu.

    • Vor 4 Jahren

      Hast ja Recht, aber irgendwo hört's auch bei mir auf.
      Ging schon bei Miley Cyrus mit dem geifernden Eifelpädo los, nur gibt die sich ja bewusst nuttig, also passt das ungefähr.
      Birdy ist naive 17 Jahre jung, verblendet von dem viel zu schnellen Erfolg und von Warner durch den Pop-Sternchen-Wolf gedreht. Wodurch genau wird gerechtfertigt, sie als Hure oder sonstiges Fickfleisch zu beschimpfen?

    • Vor 4 Jahren

      Ein seltener Lichtblick in der allgegenwärtigen Finsternis der laut'schen Community-Abgründe.
      Morpho und Jana, ich hab' euch lieb.
      (Und wenn man mir meine Herzchen nicht stibitzen würde, täte ich jetzt eines hier dranhängen.)

  • Vor 4 Jahren

    Ich hab zwar von dem neuen Album noch keinen Titel
    gehört, aber Skinny Love und People..... vom Vorgänger
    haben mir sehr gefallen.
    Für manche Kommentare hätte man bis vor einigen Jahren
    noch eine schallende Ohrfeige bekommen.

  • Vor 4 Jahren

    Bin seit heute am Kommentare mit lesen... Heiße Stimmung hier. Ich will auch!

    Birdy zählte für mich zu den Pop-Newcommern mit dem meisten Potential - auch wenn das Genre, das sie bedient, bestimmt überlaufen ist (wenngleich die Protagonisten "besser", oder "schlechter" sein mögen). Das erste Album war, bis auf wenige (3) Ausnahmen nichts anderes als das jetzt erschienene. Mit "Fire Within" hat das Schlachtfest für das Label begonnen - und wie immer bleibt die Individualität der Künstlers der Preis dafür!

    KillPop!

  • Vor 4 Jahren

    Ein wunderbar ausgewogenes Album, sehr schöne alternative Folk-Songs.

    Es ist mehr als nur ein Hut davor zu ziehen, dass man in so jungen Jahren schon ein derart hohes Potential abrufbereit hat, um auf so beeindruckende Weise aus der Feder zu kommen.
    Dass natürlich Hilfe zur Seite stand, braucht mir keiner zu erzählen, das habe ich auch gelesen. Ich kenne keinen Musiker mit Weltenruhm, der nicht die Unterstützung guter Studiomusiker und Co-Schreiber zu schätzen weiss.

    Die Bewertung hier bei laut.de interessiert mich dabei nicht im Geringsten und bleibt ungelesen, da Musik reine Geschmacksache ist.
    Jedoch schreckt schlechte Kritik auch mal den ein- oder anderen potentiell Interessierten ab - dies nur zur reinen Information inkl. kostenfreiem Appell an die Vernunft!

    Aber all denen kann ich beruhigend sagen: "Hört mal in's Fire Within'-Album hinein, es lohnt sich!" ...man kann Londons Abbey-Studios regelrecht raushören und das Stimmchen ist so herrlich herzergreifend, hach, einfach schön. Ich wünsche mir noch viel neues Material von Birdy, sie hebt sich wirklich von der ganzen langweiligen Mainstream-Pampe ab. Weiter so Jasmine!