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Nach Jahren bei den Flying Steps haben die Knochen gelitten: Gute Entscheidung von Big Derill Mack, die B-Boy-Karriere dann an den Nagel zu hängen, wenn der Erfolg am größten ist. Ebenfalls ist zu begrüßen, wenn Jungs, die so rappen können, zum Mikrofon greifen. Ich gebe Herrn Fettt vollkommen Recht, der in "Ausfallfrei" behauptet, jede Line säße perfekt. Das ist wahr, technisch ist "Der Spitter vom Dienst" nicht im Mittelfeld zu verorten; Rhythmusgefühl, Tempo, Reimstil, Flow und (leider) auch Verständlichkeit sind vom Feinsten und rangieren schon mindestens eine Klasse über den durchschnittlichen Battlerap-Ergüssen, die aus Berlin, Hundeklo Nummer 1, sonst so ins Land schwappen.
Auch die gefeatureten Gäste machen sich größtenteils hervorragend, besonders Herr Fettt, der auch für das abgelieferte ordentliche DJ-Handwerk zu loben ist, hat mir - was die Technik betrifft - außerordentlich gut gefallen. Weniger überzeugend verkaufen sich einzig Fumanschu und Jack Orsen, und über den vollkommen unerträglichen King Ratte breiten wir mal besser den Mantel des Schweigens.
Noch mehr Lob gefällig? Ich könnte noch anmerken, dass die Paarung Big D mit M.O.R.-Kollegen Illo in "Backpackmann" bestens funktioniert, dass ich besonders bei den derzeit herrschenden Temperaturen die Aufforderung "Wasch Dich!" für nachvollziehbar halte, und dass mir (im selben Track) das schöne, nahezu in Vergessenheit geratene Wort "Käsemauken" wieder ins Bewusstsein gerückt worden ist. Das war's dann aber auch. Darf ich jetzt um zwei Eimer bitten?
Einen Eimer, weil man sich gar nicht erst den Finger in den Hals stecken braucht, um kotzen zu müssen, und den zweiten, um darin den "Spitter vom Dienst" schnellstmöglich zu entsorgen. Was für ein unfassbarer Dreck! Saufen, Kiffen und Ficken - macht alles Spaß, keine Frage. Keinen Spaß, und zwar überhaupt keinen, macht es, sich die nichtssagenden Wortblasen kleiner Jungs zu diesen Themen anzuhören. Übrigens haben wir da wohl was missverstanden: Alkohol und Weed sind mitnichten die probatesten Potenzmittel. Es tut unter deren Einfluss lediglich nicht so weh, wenn man nicht zum Zuge kommt. Über den ganzen Gangsta-Shit, Waffenschiebertum, Mord und Zuhälterei, kann man ohnehin nur den Kopf schütteln. Wer soll Berliner Kappendeppen bitte diese Mafia-Attitüden abkaufen? Jungs, werdet erwachsen! "Hart wie der Boo-Ya T.R.I.B.E."? Da lachen doch die Hühner.
"Wirf nur einen Blick auf mein Outfit und du merkst gleich, dass du lange out bist." Ich werfe nur einen Blick auf sein Cover - Heimatland! Wo bleibt die Modepolizei! Liebe Kinder, dieser Look wird von führenden Styleberatern ausdrücklich NICHT zur Nachahmung empfohlen!
Aus dem Alter, in dem mich die Kopulationsfantasien von Bubis interessiert hätten, die gerade eben ihre zweite Nabelschnur entdeckt haben, bin ich glücklicherweise raus, aber um glaubhaft zu vermitteln, die Frauen würden sich alle zehn Finger und Big D den elften lecken, nur um von ihm beglückt zu werden, braucht es weit mehr als pubertäres Maulheldentum. Darauf scheißen Frauen. Wie Derill auf die Stiebers - was denen herzlich egal sein dürfte. (Ärgerlich, was?) Den großen Mack raushängen zu lassen und jede Frau wahlweise zur "Bitch", "Nutte" oder "Schlampe" zu degradieren, wirkt nicht maskulin, das wirkt infantil und jämmerlich. Was den richtigen Mann auszeichnet ist, die Frauen dieser Erde zu ehren und zu lieben. Man braucht ja nicht gleich Curse'sches Süßholz zu raspeln, aber ein Hauch Respekt stünde den Bunkerfreundchen gut zu Gesicht. Darüber sollte man nachdenken, wofür in der vor Wunschvorstellungen berstenden Parallelrealität Big Derill Macks aber vermutlich kein Platz ist. Schließlich ist Deutschland "das Land der begrenzten Möglichkeiten". Wie wahr!
Man könnte also herzlich drüber lachen, könnte man die Horrorvision verdrängen, was dieser unsägliche Mist in den Köpfen von überschaubar intelligenten kleinen Jungs (aus denen sich die Zielgruppe von Royal Bunker maßgeblich rekrutiert) anzurichten vermag. Kleine Jungs, die die verschobene Weltsicht, den Schwulenhass und das unglaublich respektlose, erniedrigende und zudem erbärmlich rückständige Frauenbild für bare Münze nehmen. Wenn ich anfange, mir darüber Gedanken zu machen, muss ich schon wieder kotzen. Wenn ich's genau bedenke, werden zwei Eimer wohl nicht ausreichen.
"Viele Leute können meine Rhymes nicht verstehen. Ich knall sie einfach ab, und das nicht aus Versehen." Hat man schon einmal eine bessere Umschreibung für "Gnadenschuss" gehört? Ach, tun wir doch einfach das einzig Richtige: Vergessen wir diese vor Dummheit und Sexismus strotzende Veröffentlichung! Bitte schnell!
Und noch was, liebe Leser, in eurem eigenen Interesse: Wir freuen uns über eure Post. Aber schreibt uns doch bitte nicht wieder mit dem Absender eurer Schule, besonders dann nicht, wenn Wortwahl und Grammatik zu wünschen übrig lassen. Das sieht man in den Rektoraten ganz offensichtlich weniger gern.
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tut mir leid, aber ich darf nicht antworten, weil sonst bleibt der thread ja ewig oben
@ Alex: Ich denke, mit solchen Mutmaßungen müsst ihr klarkommen, wenn ihr derart subjektive und unangemessene "Kritiken" verbreitet. Ja, ich weiss, jetzt wird es einen Aufschrei geben, wie schlecht der Berliner Rap für die Jugend ist...... Fein, im Falle von Aggro-Berlin kann ich das tollerieren, denn die können ja nicht mal rappen.
Was Big D hier abliefert ist allerdings Battlerap vom feinsten.
MERKE: Beim Battlerap kommt es nicht primär auf die Aussagen der Texte an, sondern um die Reime und das Taktgefühl und dergleichen.
Wenn euch, LAUT.de, Battlerap Zu hart ist, dann bitte ich euch, erspart Leuten, die sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigen, doch bitte, bitte eure penetrant-konservativen Kritiken.
Der Berliner Rap aus Richtung Royalbunker/M.O.R. war schon immer so, man denke nur an die Anfangszeiten eines Kool Savas.......aber dem habt ihr ja nun in euren erlauchten Kreis der kinderfreundlichen Hip Hopper Einlass gewährt, wie es scheint.... Das bedeute aber weder, dass Savas' alte Tracks irgendwie schlecht oder nicht hörenswert (weil abartig) wären, noch, dass Big D nicht gehört werden sollte.
Also Kritiken DÜRFEN subjektiv sein, aber in einer solch unsachlichen Art und Weise über ein musikalisch gutes Produkt herzuziehen grenzt schon an journalistischen Unverstand, will ich meinen.
Und über die Angemessenheit entscheidet, meiner Meinung nach, die Qualität eben dieses Produkts, denn Künstler, die Talent haben, ganz gleich, wie sie dieses nutzen, verdienen eine Chance, gehört zu werden (so lange sie sich in einem legalen Ramen bewegen). Diese Chance verringert eure Site mit ihren boshaften Kritiken, was ich für schlecht halte.
In den meisten Fällen hilft ein AUFMERKSAMES durchlesen des besagten Textes, um diesen dann auch zu verstehen. Leider scheint das hier bei einigen nicht der Fall zu sein...
Der Autor des Textes streitet dem Künstler auch nicht sein Mangel an Talent ab (nochmal zum mitlesen): 'Das ist wahr, technisch ist "Der Spitter vom Dienst" nicht im Mittelfeld zu verorten; Rhythmusgefühl, Tempo, Reimstil, Flow und (leider) auch Verständlichkeit sind vom Feinsten und rangieren schon mindestens eine Klasse über den durchschnittlichen Battlerap-Ergüssen, die aus Berlin, Hundeklo Nummer 1, sonst so ins Land schwappen.'
So...bisher keine Kritik...höchstens positive!
Nur was dem Auto anscheinend (und auch mir im übrigen) zuviel ist, ist die derart peinliche und rücksichtslose Art, mit Menschen umzugehen! Da geht es seit Jahren nur ums ****en, Rauchen und Saufen? Mensch...was interessiert mich, wen der Typ ****t und wen nicht!?!? Redet ihr so mit eurer Freundin? Glaubt ihr im ernst, der macht das?
Nein...das hat jetzt auch nichts mehr mit 'Battle-Rap' zu tun...das sind einfach Raps ohne jegliche Message.
Gern erinnere mich an die Zeit um '95 wo dtd. Rap noch Niveau hatte. Wo sind die Raps über Politik und das Leben? Und jetzt soll hier niemand kommen und sagen, DAS sei das Leben der Berliner-Pose! Ey...das nimmt denen doch keiner ab...so ein Schwachsinn. Wenn ich bedenke, dass die Typen in meinem Alter sind, schäme ich mich echt für diese Generation. Einfach nur dämlich und peinlich. Ghetto und Waffen...*loool* Wo denn? In Berlin? Der war klasse....
Naja...ich für mich persönlich habe eine Musikrichtung die mir mehr gibt...ohne ****en und Gras!
Denkt mal drüber nach....ihr Ghetto-Kids! 
Edit: Ich denke der Autor will auch darauf anspielen, das dieser lyrische Müll so langsam echt zuviel wird! Aber keine Angst...in 2Jahren kräht kein Hahn mehr nach diesen Superhirnies...
kann man nicht einfach froh darüber sein, das im zuge des ganzen aggro booms nun auch die 2. und 3. klasse des deutschen dorfghettos ein debütalbum einspielen darf. muss man sich dann auch noch zwangsläufig über die paar magazine beschweren, die diese art von tonträger nicht gleich richtung promo-cd-halde befördern?

Ähm, nochmal die Frage, weil du sie anscheinend tatsächlich nicht verstanden hast, so schwierig das theoretisch auch ist:
Hast du dich überhaupt mal mit der Materie beschäftigt? Weißt du eigentlich wovon du da redest? Hast du irgendwelche Battle-Alben gehört? Junge, ich mag auch keinen Cowboy der darüber singt, dass sein Hund keinen Job kriegt, sein Pferd die Scheidung will und sein Mädchen erschossen werden musste nachdem sie sich das Bein brach, aber von einer schlechten Review auf ein Genre zu schließen ist so unglaublich bescheuert, dass es mir schwer fällt zu glauben, hinter deine Aussage steckte mehr als der Wunsch nach Provokation.
Muss ich es aufmalen, oder hast du es jetzt verstanden?
Die Aussage war auch nur als Antwort auf das Posting davor gedacht, von wegen weil Texte nicht wichtig sind darf man die dann auch nicht kritisieren.
Mit der Materie beschäftigt? Ka, für mich hört sich leider alles im Bereich Rap gleich an. 
Aber für Anspieltipps bin ich immer dankbar, auch wenn mir dieses Genre wohl für immer verschlossen bleiben wird. Kann ich wenigstens sagen ich habs versucht.
Ich wär sowieso dafür, dass bei Plattenkritiken stärker zwischen Stil und Können differenziert wird. Denn es kann doch nicht sein, dass "richtige Bands" (also Gruppierungen von Musikern, die mehr oder minder ihre Instrumente beherrschen) gleichgesetzt werden mit Rappern, Computer-Bastlern oder Techno-DJs. Ich mein, manchmal muss ich bei ner Review 2 Absätze lesen, um überhaupt mal zu verstehen, um welche Art von Musik es sich handelt. In dieser Hinsicht finde ich laut sehr unübersichtlich. Ich wäre außerdem für einen Kasten, in dem kurze Facts wie "Genre", "Spieldauer" und ein paar andere Quick-Infos stehen.
Und man sollte eine gesonderte Wertung für Können und Inhalt einführen, denn ehrlich gesagt kann ich nicht nachvollziehen, warum der Typ nur ein Pünktchen bekommt, obwohl er doch technisch über dem Durchschnitt ist bla bla bla...
Ich hasse auch dieses ganze Proll-Gehabe, aber wenn das in diesem Genre so üblich ist und die Leute, die das hören, auch hören wollen, dann ist es doch gut so. Wenn man nur nach dem Text geht, so könnte man doch beinahe jede zweite Platte in die Tonne schmeißen.

zu geil,
was geht denn hier ab??.... leute, dies ist eine kritik an big derill mack und seiner verzapften scheisse und nicht an diversen usern hier im forum. in keinem gerne wird kritik dermaßen persönlich gesehen wie im rap gerne.... obs am überschaubaren intellekt einiger hörer oder an der den punkt treffenden kritik liegt? vermutlich an beidem.
ui ui ui
meine ex ist nun mit einer lokalen rap größe zusammen... aber mich interessiert es nicht!
oi oi oi, ach immer noch dieses große battlerap/ghetto-missverständnis. ich bin ja durchaus ein großer freund von kulturellen einflüssen von außen, aber das hier geht doch gar nicht. battlerap und ghetto-flair ist halt im us-rap verwurzelt und hat da bis zu einem gewissen grad sicher auch seine daseinsberechtigung. aber wer hier auch nur ein wort von dem glaubt, was bushido, fler, big dingsbums hier und wie sie nicht alle heißen verzapfen, der ist doch selber schuld. nehmen wir mal bushido: der ist doch tempelhofer, wenn ich das richtig mitbekommen hab. wo dreht er sein hit-video zu nie ein rapper? in moabit und weiß der geier wo diese hochbauten stehen (vielleicht im mv?
). weniger real geht doch gar nicht. - abgesehen davon finde ich die kritik an big dödels platte hier vollkommen berechtigt (und das, obwohl ich nur die titel der tracks studiert habe). niveaulose kinderkacke mit unreflektiertem hang zum sexismus. und das braucht kein mensch. (aber mensch braucht hiphop: deswegen, wenn's um berlin geht, marcello und funkviertel hören - so, wieder schleichwerbung gemacht und ab dafür.)
gerade diese competiton-ding bzw -gehabe ist mit der langweiligste teil im gesamten sprechgesang-movement
@Donnerbote: Nein, ich glaube den Leuten aus der Berliner Szene diesen Müll auch nicht. Aber darum geht es auch hier gar nicht. Die Message, die du vermisst, ist dieser speziellen Rapform gar nicht angedacht. NOCHMAL: Beim Battlerap kommt es nicht auf irgendeine Message an!!! Es nervt, wenn ihr eine Message wollt, dann hört joni mitchell und lasst Rap Rap sein, ich urteile ja auch nicht über Klassik....
belasten...nicht überlasten.
btw. meine kritik am wettkampf innerhalb der hip-hop community...hat einfach etwas damit zu tun, das ich darin eine art unnötige darstellungsucht sehe. braucht doch kein mensch. die jungs sollen nett reimen und schöne platten machen.
wer hat schon bock auf nen battle king aus mühlheim/ruhr...


was habt ihr eigentlich, da gehts hier die ganze zeit um battle, dann macht kollege fromm ne derbe battle-ansage an, ja an wen eigentlich? big dingsbums ... und ihr greint hier rum wie siebtklässler (nix gegen 7.klässler). was wollt ihr? battle, style oder aussage? bitte entscheiden und aufhören zu flennen.
echt heftich wieviel leute geschlossen hinter rap stehen, wie die amis hinterm busch.
schonmal überhaupt mal selber gerappt? oder verteidigt ihr das ganze "ding" (rap ist auch nicht mehr als eine musikrichtung, sorry thats it) einfach weil es euch gefällt fäkalsprache zu hören?
andernfalls mal muffathalle in münchen gehen, rap hören und selber mal versuchen. wenn ihrs schafft
muss ich gitarre spielen können, synthie loops selber produzieren oder auch turmspringen können um etwas gut zu finden, und es vor aus meiner eigenen sicht ungerechten/ungerechtfertigten kritik zu schützen? wohl kaum.
also steck ma zurück du eulenpeter..
popopatz...lala...
wenn ich das competition gehabe im rap/hip hop kritisiere ist das doch keine ungerechte/ungerechtfertigte kritik
Hier gehts doch nicht darum wie Rap sein soll. Es sollte auch keiner seinen Frust an Rap ablassen, weil er Rap nicht versteht und den Battle nicht mag.
Es geht darum, daß die Reviews von Alben manchmal sowas von subjektiv gehalten sind, dass einfach keine vernünftige Rezension mehr dabei rauskommt. Jaja, jetzt kommt wieder das Geflenne: aber jede Review ist doch subjektiv. Natürlich wir sind ja auch alle Individuen. Aber es sollte eine gute Schnittmenge bei einer Plattenkritik gefunden werden. Damit für möglichst viele Leute eine aussagekräftige Kritik rauskommt. Und das war bei Big Derril Mack nicht der Fall. Die CD wurde nicht nach dem Können des Herrn BDM bewertet, sondern nach dem Inhalt. Sowas ist doch Schwachsinn. Genauso gut könnte man dann einer Platte die nicht mit der eigenen Meinung konform geht einen Punkt geben. Es geht nur um die Skills nicht um die Aussage. Inhalt ist erstmal zweitrangig und sollte vielleicht +/- einen Punkt ausmachen.
Das habe ich auch schon der Autorin geschrieben, welche ja gerne ihre persönlichen Ansichten stark einmischt. Vor allem ihre Meinungen über Männer. Vollkommen daneben. Bis jetzt konnte ich die meisten Kritiken nachvollziehen, aber jeder der die CD von Big Derril Mack gehört hat, wird mir Recht geben, dass die auf alle Fälle mehr als einen Punkt verdient hat. Und es gibt noch andere Fälle, wo CD krude bewertet wurden. Man merkt auch immer einen krassen Unterschied zwischen den einzelnen Redakteuren.
Also was tun? Mein Vorschlag: wenigstens immer nochmal einen Redakteur drüber hören lassen und mal diese ganzen fast schon erhobenen Zeigefinger raus lassen. Man kommt sich ja vor, als wären die Redakteure alle alte zornige Menschen und die Musiker kleine Kinder.
Ciao,
Mathieu
PS: Die User-Votes sind auch Müll. Da kann ein Benutzer so oft abstimmen wie er will. Es sollte jeder nur eine Stimme nach Anmeldung haben.
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