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Geile Riffs, große Melodien und ein paar Textzeilen für die Ewigkeit: 2011 war ein gutes Metal-Jahr, meint unser Fachmann Michael Edele.
Planet Brütal (edy) - Weil die Redaktion einmal mehr meinen Lieblings-Nacktmull als Geisel genommen hat und auf einer Jahresliste der besten Metal-Alben 2011 besteht, gibt es hier nun eine solche unter Einbeziehung diverser Tipps von den Kollegen Austel, Cordas und Fröwein in einer nicht diskutierbaren, nicht im geringsten subjektiven und für jeden Yak-Hirten essentiellen Reihenfolge.
Während mancher Musiker 2011 in Odins Reich eingegangen ist und nun in Valhalla tagsüber metzelt und abends schnetzelt, wundert man sich einmal mehr, dass Charaktere wie Lemmy und Co. scheinbar unkaputtbar sind und uns dieses Jahr mit "Lemmy" nicht nur eine absolut sehenswerte DVD über ihn, sondern mit "The Wörld is Ours Vol. 1: Everywhere Further Than Everyplace Else" auch gleich noch eine weitere DVD von ihm beschert.
Vielleicht findet ihr ja noch die ein oder andere Anregung, mit der ihr der Verwandschaft endlich mal eindrücklich erklären könnt, warum John Marshall für die Erfindung seiner legendären Lautsprecher jeden Abend Einzug in euer Gute-Nacht-Gebet findet.

Mit "Psychology Of Death" legen Mortal Sin zum Jahresende noch mal ein erstklassiges Thrash-Album vor, das zwar zu keiner Zeit verleugnet, dass die Akteure aus den 89ern stammen und entsprechend im Songwriting agieren, das aber modern genug klingt, um neben Bands wie Exodus, Heathen oder Destruction zu bestehen. Mat Maurers Stimme klingt so gut und einzigartig wie nie zuvor und seine Sidekicks beweisen einmal mehr, warum sie früher gern als Metallicas kleine Brüder bezeichnet wurden.

Wo andere krampfhaft und oft vergeblich versuchen, atmosphärischen Soundtrack mit Metal zu verbinden, ohne dabei gleich wie Nightwish zu klingen, scheint das für Xerath bereits auf ihrem zweiten Werk "II" so was wie die einfachste Fingerübung zu sein. Zwar ist das Geshoute von Fronter Richard Thomas auf Dauer ein wenig zu eintönig, doch machen das seine musizierenden Kollegen weitgehend mehr als nur wett.

Sex, Satan, Sadomaso – derber und kompromissloser als das Salzburger Knüppel-Kollektiv Belphegor kann man angeschwärzten Death Metal nicht spielen. "Blood Magick Necromance" ist dabei nur eine weitere der vielen starken Lehrstunden in Sachen diabolische Perversität. Da brechen sämtliche Eiterbeulen auf.

"Blacklight Deliverance" ist ein weiteres Glanzstück in Sachen melancholischen Melodieverständnisses aus Finnland. Es ist unfassbar, in welcher Geschwindigkeit Tuomas Saukkonen seine unter die Haut gehenden Songs auf Band zimmert und scheinbar für keine 20 Sekunden zur Ruhe kommt. Die Gefahr, sich irgendwann zu verzetteln oder sich selber zu wiederholen, steigt mit jeder Veröffentlichung von Black Sun Aeon zwar an, bislang hat der Multiinstrumentalist dieser Gefahr aber ohne Probleme getrotzt.

Killswitch Engage-Gitarrist Adam Dutkiewicz und der ehemalige Killswitch Engage-Sänger Jesse Leach machen auf "The Hymn Of A Broken Man" wieder gemeinsame Sache und stellen so ganz nebenbei mal sämtliche Metalcore-Scheiben der letzten paar Monate (wenn nicht sogar Jahre) in den Schatten. Auf dem Krankenbett von Adam auf das Handy eingesummt, packen Times Of Grace ein paar ganz große Melodien aus und verpassen dem tot geglaubten Metalcore-Genre eine dringend notwendige Infusionsspritze.

Nur wenige Bands bewegen sich so sicher auf einem kaum definierbaren musikalischen Terrain wie Fair To Midland. Kaum definierbar, weil sich die Band aus Texas spielerisch durch alle möglichen Genres bewegt, ohne sich dabei auch nur ansatzweise auf eines davon festnageln zu lassen. Dennoch kommen bei "Arrows And Anchors" ein paar ganze große Melodien rum, für die weitgehend Sänger Darroh Sudderth verantwortlich zeichnet.

Die Polen wurden und werden nach wie vor vom Schicksal schwer gebeutelt. Um so bedeutsamer, dass sie sich mit "Carnival Is Forever", einem wirklich bärenstarken Album zurück melden. Zwar sind sie darauf ein wenig vom technischen Death Metal in Richtung Modern Metal abgewichen. Allerdings bewegen sie sich auch auf diesem Terrain dermaßen sicher und souverän, dass man ihnen nichts vorzuwerfen hat. Ihr musikalisches Spektrum haben sie jedenfalls gekonnt erweitert.

Besser als auf "The Great Mass" haben Septic Flesh aus Griechenland ihren Soundtrack zu diversen Horrorfilmen und entsprechenden Geschichten in Buchform nie hinbekommen. Die düsteren, schweren Kompositionen taugen genauso gut dazu, bewegte Bilder musikalisch zu untermalen, wie das eigenen Kopfkino zu literarischen Werken überhaupt erst in Ganz zu setzen. Atmosphäre pur.

Wenn es um melancholische Extraklasse geht, dann haben Ghost Brigade mit "Until Fear No Longer Defines Us" das Meisterwerk für 2011 vorgelegt. Manne Ikonen versteht es wie nur wenige, seine warme Gesangsstimme mit den derbsten Growls so ausgewogen in Szene zu setzen. Gerade jetzt im Herbst, bzw. Winter findet man mit dem Album die perfekte, musikalische Untermalung.

Das Personalrad dreht sich munter weiter bei den Kanadiern. Wieder zwei Neuerungen und wieder ein verdammt starkes Album sind das Ergebnis. Blast-Beats und Doublebass-Stakkato drücken sich die Klinke in die Hand. Dieses Dauerfeuer umgarnen teils poppigen Melodien und dem Sing-Geschrei von Fronter Howard nahezu perfekt, so dass einen "Threat Signal" förmlich an die Wand drückt und drauf einhämmert. Ob nun Metalcore oder nicht, dieses Ding hier zündet gewaltig!

Es wird stellenweise ein wenig unübersichtlich, wo Tony Jelencovich nun überall hinterm Mikro steht. So lange er aber so eine souveräne Leistung wie bei Icon In Me abliefert, soll mir das egal sein. Während Bands wie In Flames oder The Haunted immer mehr ins Schlingern geraten und halbgare Alben ohne roten Faden veröffentlichen, rotzt dieses internationale Konglomerat mit "Head Break Solution" eine Blaupause in Sachen Modern Metal hin, die sich gewaschen hat.

Die Band aus der amerikanischen Hauptstadt hat den Kollegen Cordas auf Anhieb aus den Socken gehauen und zwar zurecht! Das spieltechnische Niveau von "Weightless" ist unglaublich hoch, jeder der drei Musiker ist ein absoluter Meister seines Intruments, und doch agiert das Trio ausdrücklich als Band und nicht als zusammengewürfelter Haufen aus drei Einzelkämpfern. Stilistische Grenzen bleiben ebenso außen vor wie Gesang, denn Animals As Leaders verstehen es par excellence, ihre Songs auch ohne Stimme mit genügend Inhalt und Melodie zu füllen.

In Italien müssen nicht immer nur Drachen getötet werden. Fleshgod Apocalypse vereinen unmenschlich-rüpeliges Doublebass-Sperrfeuer mit norwegisch-schwarzwurzeliger Pianofidelei. Diese unmenschliche Umsetzung von Death Metal ist genau die Innovation, die das sich ständig wiederholende Genre dringen nötig hatte.

"17 Girls In A Row" und das, ohne einmal einzuknicken. Wer das von sich behauptet, ist nicht etwas Hugh Hefner oder Casanova, sondern Michael Starr, seines Zeichens Sänger der vollkommen over the top agierenden Band Steel Panther. Kein Klischee des Glam- und Hair-Metals ist dämlich genug, dass es das Quartett aus L.A. nicht erfolgreich aufgreifen und persiflieren würde. So ganz nebenbei schreiben sie dann auch noch ein paar echt gute Hard Rock-Nummern und krönen "Balls Out" mit denkbar sexistischen und gleichzeitig witzigen Texten, so dass sogar feministische Magazine den Spaß dankbar mitmachen.

Dunkelste Melancholie vermischt sich auch 2011 wieder mit eingängigen Melodien, schönem Cleangesang und tiefsten Growls. Insomnium bringen ihr bis dato ausgereiftestes Album an den Mann. Die Gitarren klingen schwedischer, und die düstere Stimmung wird noch verstärkt durch versteckte, kleine Details, die "One For Sorrow" auch beim xten Hören nie langweilig werden lassen.

Sentenced sind absolut zurecht Legende, was an genau zwei Dingen lag. Zum einen den begnadeten Leads vom viel zu früh verstorbenen Gitarristen Mika Tenkula, zum anderen an der einmaligen Stimme von Fronter Ville Laihiala. Der veröffentlicht nun schon seit Jahren mit Poisonblack gute, bis sehr gute Alben, schafft es ungerechtfertigterweise aber leider dennoch nicht, die alten Sentenced-Fans geschlossen auf seine Seite zu ziehen. Dabei ist auch "Drive" wieder ein Album mit starken Songs und ein paar kleinen aber feinen Überraschungen geworden.

Die geheimen Könige des Viking Metal waren die sympathischen Norweger schon immer, doch mit "Heiðindómr Ok Mótgangr" degradieren Helheim selbst die Enslaved-Göttergabe "Axioma Ethica Odini" zum 08/15-Silberling. Das Quartett schüttelt mühelos Hymnen für die Genre-Ewigkeit aus dem Ärmel und protzt trotzdem nicht mit übertriebener Instrumentierung. Ein bahnbrechendes, nein, wegweisendes Album, dass der inflationären Humppa-Spaßgesellschaft mit Genuss ins Gesicht rotzt.

Man kann Megadave gar nicht dankbar genug dafür sein, dass er mit "Th1rt3en" ein verdammt starkes Speed Metal-Album auf den Markt gebracht hat. Metallica bringen einen mit jeder Veröffentlichung näher an den Rand der Verzweiflung und lassen kaum mehr Hoffnung zu, dass man auch im gehobenen Alter und mit nem Batzen Kohle auf dem Konto auch noch gute und harte Musik machen kann, da beweisen Megadeth einmal mehr das Gegenteil. In Sachen Spielwitz lassen Dave und Chris Broderick die größeren Kollegen eh weit hinter sich, und wenn die Jungs sich schon mal auf anderen Spielplätzen tummeln, dann hat auch das meistens Hand und Fuß.

Wenn man einen Lauf hat, hat man einen Lauf. Mit "Cosmogenesis" legten die Süddeutschen schon beeindruckend vor, mit "Omnivium" ist Obscura nun ein Glanzstreich gelungen. Spieltechnisches Niveau, das irgendwo zwischen späten Death und frühen WatchTower liegt und die Gesichtsfarbe fast jeden Musikers von aschfahl zu leicht grünlich verändern dürfte. Doch trotz der überragenden Technik sind die Songs durchgehend als solche zu erkennen und schlüssig nachzuvollziehen. Ganz großes Kino.

Sal Abruscato hat sich als Drummer von Type O Negative und später bei Life Of Agony einen achtbaren Ruf erspielt. Mit A Pale Horse Named Death zeigt er, dass er auch als Songwriter, Gitarrist und Sänger einiges auf dem Kasten hat. Irgendwo zwischen Type O, Alice In Chains und The Bronx Casket Co. doomrockt "And Hell Will Follow Me" vor sich hin und regt mit ironisch-zynischem Humor immer wieder zum Grinsen an. Stimmlich kommt in nächster Zeit vermutlich niemand an den verstorbenen Peter Steele heran, aber musikalisch haben A Pale Horse Named Death das Zeug zum Type O-Nachfolger.

Dass Progressive Rock nicht totzukriegen ist, ist auch das Verdienst von Bands wie Mastodon. Mit schicken Arrangements jenseits des Erwartbaren verlangen sie ihren Hörer immer wieder besondere Aufmerksamkeit ab. Bei "The Hunter" ist das einmal mehr nicht anders. Auch wenn die Jungs diesmal nicht ganz so hirnfickig unterwegs waren, ist ihr 2011er-Werk wieder ein bockstarkes Statement in Sachen außergewöhnlicher Kompositionskunst.

Mit "Unto The Locust" haben Machine Head das scheinbar Unmögliche geschafft und den Vorgänger "The Blackening" noch einmal getoppt. Sowohl bei Spieltechnik und Komplexität, als auch in Sachen eingängiges Songwriting haben sich die Kalifornier selbst übertroffen. Dabei glänzt Rob zusammen mit Phil Demmel nicht nur mit begnadetem Gitarrenspiel, sondern mittlerweile auch mit einem sehr variablen Gesangsspektrum.

Gitarrist Pepe is the man! Als alleiniges verbliebenes Gründungsmitglied von Hatesphere halt er alle Fäden in der Hand und schüttelt sich die Killerriffs seit Jahren in Alleingang aus dem Ärmel. Ähnlich wie Icon In Me brettern die Dänen auf "The Great Bludgeoning" ein paar Modern Metal-Nummern ins Rund, die das schwache The Haunted-Album "Unseen" auf einem Schlag vergessen machen. Egal, wie oft das Line-Up der Band noch durchgeschüttelt wird, Hatesphere sind in Sachen moderner Thrash Metal nach wie vor eine sichere Bank.

Schon auf dem Debüt haben The New Black quasi aus dem Nichts ein erstklassiges Album mit Heavy Rock der Extraklasse vorgelegt. Was das Gitarrenduo Fabs und Leimsen aus den Ärmeln schüttelt, ist schon grandios, aber die Gesangslinien von Fludid setzen dem Ganzen noch die glänzende Krone auf. Zwar finden sich auf "II: Better In Black" auch fast schon poppige Ansätze, aber was kann man mit der der Stimme schon falsch machen?

Wenn man sich den kleinen Overkill-Basser auf der Bühne immer so anschaut, würde auch der Titel "Assihero" passen. An der musikalischen Klasse des Mannes gibt es allerdings nichts zu rütteln. Nicht nur, dass er bei Overkill einen Großteil des Songwritings abdeckt, auch bei The Bronx Casket Co. wächst alles auf seinem Mist. Neben Gitarren und Bass ist das seit "Antihero" nun auch der Gesang, in dem sich der Kleine ausgesprochen gut schlägt. Und mit der Textzeile "You may get fucked, but you won't get kissed in New York City" hat er sich eh unsterblich gemacht.
Hatesphere auf Platz 3? Das letzte gute Album von denen war The Sickness Within, danach kam nur noch Mist.
Ich kenne grad mal Mastodon, Machine Head und Megadeth. Gott bin ich alt geworden...
mein kleines persönliches Highlight war ja Opeth (morgen Konzert öff öff) aber ist halt auch subjektiv. Ich würd mir die Liste gern auf die Seite legen und ein paar von den Sachen noch "anmalen", da liegt sicher noch was drin 
@majestic!:
Word! Wenigstens ne Rezi dazu wär noch angebracht.
Mastodon in den top 5, ausgezeichnet. Zum Glück kann man Metalscheiben ziemlich gut am Cover erkennen, kann man sich mal n paar schicke Scheiben geben.
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Wurde die Hälfte von dem Kram hier überhaupt besprochen? :x
Hör nicht auf CafPow! Wir wollen alle schmutzigen Details!
Nachdem sie es mit Routa letztes Jahr nicht geschafft haben, sind BSA dieses Jahr vertreten, sehr schön. Auch wenn mir Routa, gerade die Talviyö, besser gefallen hat. Und 2011 scheint echt n gutes Jahr für Cover zu sein, wenn man mal die Liste durchgeht.
Ein Top 3 mit Bronx Casket Co., The New Black und Hatesphere? Alter. Dazu noch absolute Vollgurken wie Icon In Me oder Poisonblack?
Weia. Wenigstens sind Animals As Leades und Mastodon dabei. Aber nur mal so: Wo sind Sólstafir? Vektor? WITTR? Protest The Hero? Primordial? Oder Darkest Era? Klar, alles Geschmackssache. Aber diese waren für mich auch komplett objektiv wichtiger als nahezu 95% der ganzen Liste. Sorry.
Btw: Wenn die Times Of Grace das beste "Metalcore" Album der letzten Jahre ist, na dann, gute Nacht.
Die ganze Kompetenz im Metal-Bereich hat wieder zugeschlagen *rofl* eine mittelmäßige Hard-Rock-Scheibe auf Platz 2. Themaverfehlung, sechs setzen. Und von Thy Catafalque, Moonsorrow und Primordial hat der Eddy wohl auch nichts gehört. Oh ja, Devin Townsend natürlich auch nicht. Durchschnittliche Alben, die wohl niemand so weit vorne platzieren würde - aus einem tumben Basser. Jesus, das muss an Ironie grenzen, diese Liste.
Und das beste Album, das selbstverständlich nie besprochen wurde: "Fallen" von Burzum.
@Cafpow: es war der Hammer! Hab die Blue Men Group gesehen, bin mit nem Helikopter in den Grand Canyon geflogen und könnt mir in den Arsch beissen, dass der einzige Abend, an dem Steel Panther einen Gig am Strip gegeben haben der war an dem ich nachhause geflogen bin^^
Mal von dieser Liste abgesehen: Ich fand das Metaljahr ( oder besser gesagt: das Musikjahr) 2011 unglaublich langweilig. Gab wenige Alben, die mich vom Hocker gerissen haben.
passt hier glaub ich recht gut rein, Infos, die Dero an seine Fans im Forum gegeben hat, so Infos übers neue Album, so in etwa...
..sie würden sich in letzten Zügen d. neuen Albums befinden, wichtig war vor allem, das ein besonders vielseitiges und deutlich unterschiedliches Album in bezug auf den Vorgänger "Monster" gemacht wird,und sich mit dem 11. studioalbum wieder einmal neu erfunden haben. Mischung aus Melancholie, Kraft und Humor ist eine wirkliche Neuerung,vorallem frisch und überraschend (also auf keinen Fall rückwärtsgewandt)... kann aber noch Zeit brauchen alles... auf dem album werden ausschliesslich deutsche songs sein! Er bedankt sich auch noch ganz nett bei seinen Fans für die Treue!! das macht halt nur Dero, und ich bin ihm auch ganz treu.
Wird ein super Album werden, spüre ich schon, und nächstes Jahr auf dieser Liste ganz weit oben!
hallo laut.de
die listen bitte erst im januar veroeffentlichen. danke
Also ich find es beachtlich, wie oomphie nach all der Zeit mit seiner Masche auch bei alteingesessenen Usern immer noch genau die Form von Aufmerksamkeit erhascht, die er mit derartigem Verhalten ja bewusst provozieren möchte. Stumpfer als seine Kommentare sind nur Leute, die noch darauf eingehen und sich dran aufhängen... Ich wette er sitzt zu Hause und lacht sich den Arsch drüber ab, dass es immer noch jemanden gibt, der darauf eingeht - ganz egal wie hohl er hier auch dreht.
Können wir uns nicht auf ein stilles Abkommen einigen, unsere Forentrolle einfach nur da sein zu lassen? Die meisten qualifizierten Kommentare versinken doch genauso ungesehen in der Versenkung, warum also das banalste noch zum Thema erheben? Da ist doch selbst das obligatorische "Don't feed the troll" noch zuviel der Aufmerksamkeit, und genau so werde ich es in Zukunft auch wieder halten. Fühlte mich nur genötigt, da die Fütterung in letzter Zeit echt Überhand nahm...
btt - Metalscheibe des Jahres (für einen Surfacer wie mich...) war Mastodon "The Hunter".
Ich finde auch dass von einem glorreichen Metal"jahr" nicht die Rede sein kann... Eigentlich wurde nur August-Oktober was brauchbares für mich veröffentlicht, da ballten sich Machine Head, Opeth, Mastodon, Megadeth - und Trivium; "In Waves" finde ich nämlich mal gar nicht so schlecht und es rotiert doch schon erstaunlich lange in meinem Auto. Also unter die besten 25 hätte es schon gehört... Ach ja: und Machine Head auf Nummer 1, ohne Frage!
Ich finde auch dass von einem glorreichen Metal"jahr" nicht die Rede sein kann... Eigentlich wurde nur August-Oktober was brauchbares für mich veröffentlicht, da ballten sich Machine Head, Opeth, Mastodon, Megadeth - und Trivium; "In Waves" finde ich nämlich mal gar nicht so schlecht und es rotiert doch schon erstaunlich lange in meinem Auto. Also unter die besten 25 hätte es schon gehört... Ebenso wurden Destruction und Amon Amarth ignoriert. Also mit dieser Liste kann ich nix anfangen, im Gegensatz zu denen der letzten Jahre. Ach ja: und Machine Head gehört auf Nummer 1, ohne Frage!
Da fehlt aber noch was: Haken (mit Visions), Opeth (mit Heritage), Devin Townsend (mit Ghost), Stratovarius (mit Elysium), Symphony X (mit Inconoclast), Dream Theater (mit der neuen Scheibe) und Kayo Dot (mit Coyote... oder war das 2010?)
Mir doch alles scheißegal hier. Spiel' ich doch lieber Skyrim.
@rhyme
witzbold 
hab nur sorge das jetzt die naechste woche auch schon die "normale" liste der besten alben 2011 erscheint. kommt naemlich noch die neue amy winehouse,black keys und die roots.
@rhyme
witzbold 
hab nur sorge das jetzt die naechste woche auch schon die "normale" liste der besten alben 2011 erscheint. kommt naemlich noch die neue amy winehouse,black keys und die roots.

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