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Der laut.de-Metalpapst Michael Edele kürt die besten Hartwurst-Scheiben des Jahres 2010.
Konstanz (laut) - Unsere stählernen Krieger haben deftig die Backen zusammen gekniffen und ordentlich gedrückt und heraus kam eine - wie immer - streitbare Bestenliste. Thrash-, Death-, Edel- oder Altmetall? Meister Edele (Foto) spricht mal wieder Klartext.
Ähnlich wie bei den Hip Hop-Kollegen fanden auch die Metal-Favoriten in der Vergangenheit nur selten Eingang in die regulären laut.de-Jahrescharts, weshalb wir euch nun eine eigene Bestenliste präsentieren.
Vollkommen und unfehlbar führen wir hier nun die subjektivste Hitliste auf, seit Dieter Bohlen erkannt hat, dass er eigentlich voll geil ist. Die folgenden 25 Scheiben gehören zu den Rotationssiegern in Edeles CD-Player und bieten einen Überblick über so ziemlich alle Bereiche des metallischen Musizierens.
Sollte dem ein oder anderen auffallen, dass der Thrash-Sektor hier recht dominant vertreten ist, ähm, dann hat er in erster Linie sehr gut aufgepasst. In diesem Sinne: Zurücklehnen, Bier öffnen und viel Spaß mit 25 Metal-Alben, die man in irgendeiner Form dieses Jahr gehört haben sollte:

Schneller als erwartet war mit Celtic Frost wieder Schluss, doch mit Triptykon hat Tom Fischer schon das nächste Eisen im Feuer. Wenig überraschend, dass er damit den Kurs des letzten Celtic Frost-Albums "Monotheist" weitgehend fortsetzt – allerdings besser! Die deutsch-schweizerische Connection liefert mit "Eparistera Daimones" ein Meisterwerk an Dunkelheit und Tristesse ab.

Nach dem schnarchlangweiligen "Educated Horses" hatte man den Zottel beinahe schon abgeschrieben. Als dann auch "Hellbilly Deluxe 2" angekündigt wurde, war eigentlich klar, dass das nur in die Hose gehen kann. Tat es aber nicht und auch wenn die Scheibe nicht an den ersten Teil heran kommt, zeigt Mr. Zombie doch ohne Zweifel, dass er immer noch weiß, wie sich fette Grooves anzuhören haben, auf die Frauen ihre Hüften kreisen lassen können.

The New Black lassen sich noch bis 2011 Zeit, also müssen Motorjesus eben die geballte Rockpower 2010 durch den Vergaser jagen. Haben sich ja auch lang genug Zeit gelassen, um einen würdigen Nachfolger für "Deathrider" zusammen zu stellen. Wheels Of Purgatory glänzt mit jeder Menge Ohrwürmer, einigen Thin Lizzy-Zitaten und einfach ehrlicher Rockmusik.

Auch 2010 kamen ein paar richtig starke Hardcore-Scheiben auf den Markt aber Sick Of It All haben mit "Based On A True Story" eindrucksvoll bewiesen, dass sie nach wie vor ganz an der Spitze der Bewegung stehen.

Nachdem es an Bass und Drums zu Wechseln kam, durfte man schon ein wenig gespannt sein, ob sich die Thrasher von den Philippinen einmal mehr steigern würden. Tatsache ist: "Relentless Retribution" ist das stärkste Album seit der Reunion und glänzt im Gegensatz zu den meisten anderen Thrash-Produktion mit einem sehr warmen, erdigen Sound.

Erst einmal die halbe Band vor die Tür setzen und dann ein Album vorlegen, auf dem ein ganzer Chor und das passende Orchester zu hören sind. Mit "Abrahadabra" dürfte wohl ohne Zweifel klar sein, wer bei Dimmu Borgir seit jeher der kreative Nukleus ist (und es immer sein wird). Musikalische Grenzen interessieren die Norweger schon lange nicht mehr und entsprechend breit ist auch diese Scheibe aufgestellt.

Auch ein Comeback, das erst mit leichter Verzögerung wirklich losging. Live konnten Forbidden auf Festivals nicht immer überzeugen, doch "Omega Wave" lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Jungs um Russ Anderson auch im dritten Jahrtausend ihre Ausnahmestellung im Thrash Metal verdient haben.

Noch länger als Forbidden haben sich eigentlich nur Heathen Zeit gelassen, um endlich aus dem Quark zu kommen. Aber genau wie bei Forbidden hat sich die Wartezeit auch hier gelohnt. Geriet die Gitarrenarbeit auch nie so spezifisch wie bei Exodus, Forbidden oder Death Angel, drückt allein Sänger Dave White Heathen mit seinem charakteristischen Gesang seinen Stempel auf. Daumen hoch für "The Evolution Of Chaos".

Die Band aus Seattle war nach dem letzten Album eigentlich schon kurz vor dem Split und musste sich im Vorfeld zu "The Obsidian Conspiracy" erst wieder zusammen raufen. Dennoch sind ihnen hier die besten und eingängigsten Melodien seit den seligen Sanctuary-Tagen gelungen. Manch einer faselte zwar von fehlender Inspiration, die Halbwertszeit der Scheibe ist aber noch lange nicht erreicht.

Auch wenn die Norweger nur bedingt im Metal einzuordnen sind, ist deren selbstbetitelte Scheibe viel zu stark, um von Indie-Hanseln ignoriert zu werden. In Sachen Hardrock mit großartigen Hooks und Melodien stehen Audrey Horne noch vor Sahg und Stone Temple Pilots.

Auch wenn (oder gerade weil) die elektrischen Gitarren auf der Scheibe deutlich ins Hintertreffen geraten sind, ist "We're Here Because We're Here" einfach ein großartiges Album geworden. Gerade jetzt in der herbstlichen/winterlichen Jahreszeit sind die Melodien der Cavanagh-Brüder ganz großes Kino. Hören und genießen.

So anders als auf den bisherigen Alben klingen Blind Guardian 2010 eigentlich nicht. Der übermäßige Bombast wurde an manchen Stellen zurück geschraubt, dafür andernorts richtig Gas gegeben. "At The Edge Of Time" eignet sich für vieles, etwa zum Zocken des letzten PC-Rollenspiels.

In Sachen energetische Rockmusik gibt es nach wie vor kaum eine Band, die Disturbed das Wasser reichen könnte. Der Stil der Band hat sich über die Jahre nur unwesentlich verändert, aber mit einem Sänger wie David Drainman hat man auch einen unverwechselbaren Trumpf im Ärmel. Stimme, Riffs, Produktion, Texte, hier passt einfach alles zusammen.

Als eine der wenigen Thrash Bands aus den 80ern waren Overkill nie weg vom Fenster, hatten aber immer einen konstanten Output. Zwischendrin war auch mal einiges an Durchschnittsware dabei, aber "Ironbound" zeigt die New Yorker frisch und aggressiv wie lange nicht mehr. Die Tour mit Exodus hat wohl einige Kessel wieder unter Dampf gesetzt.

Gut, über Motörhead ist eigentlich alles gesagt. So lange Lemmy auf CD nicht mit Flatulenzen oder den Beischlafgeräuschen seiner wechselnden Gespielinnen aufwartet, gehören seine Veröffentlichungen allein schon aus Respekt in jede Jahrescharts. Und da "The World Is Yours" auch noch ein geiles Album ist, hat sich die Diskussion von vornherein erledigt (erscheint am 10. Dezember).

So traurig der Grund für die Reunion im Original Line-Up auch war (man traf sich am Grab von Basser Paul Raven), so genial ist das daraus entstandene Album. Killing Joke sind nach wie vor eine Ur-Macht und paaren auch auf "Absolute Dissent" die brachialsten Gitarrenriffs und Shouts mit den schönsten Melodien.

Eine weitere Scheibe, die nur bedingt in die Metal-Ecke passt, sich aber seit der Veröffentlichung im CD-Schacht festgesetzt hat. So locker, relaxt und einfach nur direkt ins Langzeitgedächtnis gebeamte Songs wurden schon lange nicht mehr auf CD gepresst. Irgendwo zwischen Space-, Stoner- und klassischem Hard Rock haben Cosmic Tribe hier ganz große Melodien versteckt.

Zakk Wylde muss man einfach gern haben, sonst legt er einen um. Aber auch wenn er nicht gerade sinnlos-schräge Videos dreht oder auf seinen Konzerten einfach mal die Marshall-Stacks im Publikum verschenkt, schreddert der Mann immer noch ganz große Riffs raus, wie "Order Of The Black" beweist. Wenn Ozzy meint, dass er auf den Leader der Black Label Society verzichten kann, sein Pech. Ich kann's nicht!

Nach dem stimmlich ein wenig gewöhnungsbedürftigen "A Dead Heavy Day" setzt Ville Laihiala mit "Of Rust And Bones" wieder seine markante, raue, aber immer melodische Stimme ein, die damals bereits Sentenced einzigartig machte. Finnischer Melancholie Rock/Metal par excellence oder wie immer man die Mischung aus treibender Rockmusik und tiefschwarzen Texten auch nennen will.

Exodus sind ein Phänomen. Seit sie sich mit Fronter Rob Dukes zusammen getan haben, veröffentlichen die Riffmaschinen Gary Holt und Lee Altus ein großartiges Album nach dem anderen. "Exhibit B: The Human Condition" macht da keine Ausnahme. Die Trademarks der Band sind jederzeit zu hören und auch wenn die Songs immer länger werden, haben sie von ihrer Härte und Aggression nichts verloren.

Nachdem Flotsam über die Jahre maßgeblich mit ihrem Old School-Programm auf Tour waren und auch Dreams Of Death nur bedingt überzeugte, konnte man mit einem Hammer wie "The Cold" kaum rechnen. Nicht nur, dass Eric AK einmal mehr wie ein junger Gott singt. Auch die Songs auf der neuen Scheibe sind wieder richtig satter Metal. Mit Sicherheit eine der unterbewertetsten CDs des Jahres!

Nach dem (vorläufigen?) Ende der Heartbreak Engines haben sich Sänger Lou und Gitarrist Syd mit alten Kollegen zu Death Of A Demon zusammen geschlossen und praktizieren eine großartige Mischung aus Danzig, Black Label Society und Down. Sachen wie "Doomsday Euphoria" gibt es in der Qualität in unseren Landen und auch allgemein viel zu selten.

Kaum eine Band hat sich in so kurzer Zeit mit jedem neuen Album eine Fanschar erspielt, die ständig wächst und wächst und wächst … Auf "Beyond Hell/Above Heaven" haben die Dänen vielleicht nicht viel an ihrem Sound verändert, dafür aber wieder eine ganze Sammlung Hits am Start. Und dass man gern mal bei AC/DC, Slayer oder Metallica klaut, wurde ja noch nie bestritten.

Eine der zahlreichen Rückmeldungen der letzten Jahre, die es wirklich in sich hat. Dass die progressiven Death-Thrasher aus Florida nicht mit einem 08/15-Album zurück kommen würden, war klar. Dass "Jupiter" aber nahtlos an die Werke aus den 80ern und 90ern anschließt, durfte man sich bis zu diesem Jahr nur erträumen.

Ralf Hubert kanns nicht lassen und stellte wieder einmal ein weitgehend runderneuertes Team vor. Der Leitwolf der deutschen Progressive Metal-Szene beweist auch auf "Wanderer On The Edge Of Time" einmal mehr, dass er mit Mekong Delta einen absoluten Ausnahmestatus besitzt, der nationale Grenzen sprengt. Meine Nummer eins 2010.
Schade.. Kein Album dabei, was ich gut fand in diesem Jahr^^
Das einzige Album das mir im Metal Bereich dieses Jahr zusagt ist Asylum von Disturbed. Die sind aber auch nur meine einzige Lieblingsmetalband, sonst ist das nicht so mein Stil.
Was hier eindeutig fehlt ist AVENGED SEVENFOLD - NIGHTMARE.
Ist bei laut.de allerdings auch nicht rezensiert worden - Ingoranz? Mit dem vorletzten Album (City Of Evil) konnte man hier nicht viel anfangen, seitdem steht der Rezensions-Boykott...
Trotzdem: Ein absolut essentielles Metal-Album 2010!
Ich vermisse die neue Maiden-Scheibe... sicher, die ist alles andere als eine Offenbarung gewesen, aber in Anbetracht dessen, dass hier z.B. die neue Volbeat und die neue Disturbed vertreten sind, hätte man die durchaus mit hereinnehmen können.
Die beiden zuletzt genannten Bands treten auch seit geraumer Zeit auf der Stelle...
Ansonsten ne gute Liste, bin gespannt auf die neue Motörhead. ;-)
Sound Awake war 2009!
Fehlen tut:
- The Sword
- Seamount
- Ophis
- Horn Of The Rhino
- Black Sun Aeon
- Klone
- The Flight Of Sleipnir
- Cough
- Mirror Of Deception
- Electric Wizard
- Encoffination
- The Ocean
- Soulfly
- Spiritual Beggars
- Woburn House
- The Wounded Kings
Karnivool 2009?! Krass, ich hab ein ganzes Jahr im Jetlag verbracht... macht neuesten Berichten zufolge tatsächlich dümmer... Spricht aber für die Halbwertzeit der Karnivool-Platte, die ich immer noch ständig auf dem mp3player mitschleppe...
ansonsten hätte ich auch mit annihilator und soulfly gerechnet...Auch wenn's hier nicht primär um Stoner Rock geht: da bestätigt sich nur wieder, dass der Edele 'ne komplett andere Vorstellung davon hat als wie ich. Audrey Horne, Cosmic Tribe, genau wie Sahg oder die an Peinlichkeit kaum zu überbietenden Spiritual Beggars, gibt mir alles nix. Dafür hätte ich The Sword und Electric Wizard gebracht.
Also wirklich: Dass Iron Maiden nicht drin ist, grenzt an überschäumender Subjektivität. Ein ORWarrioR von Orphaned Land vermisse ich hier genauso wie einige wirklich unbekanntere Perlen. Anathema sind zweifelsohne grandios. Aber was suchen die hier? Eine sehr, sehr schlechte Liste und ich rege mich über die 25-Plätze Listen hier eigentlich nie auf.
Bin Volbeat Fan. Aber der Neuling ist meiner Ansicht nach das bislang schwächste der vier Volbeat-Alben. Bis auf drei bis vier Kracher, die dafür wirklich gelungen sind, viel zu viel Durchschnitt. Dritter Platz deswegen deutlich zu hoch. Hätte Overkill auch gerne weiter oben gesehen. Jo, und wo ist Iron Maiden? Liegts daran, dass der Edele die Scheibe nicht rezensiert hat?
Freu mich auf jeden Fall schon richtig auf Motörhead.
Eluveitie (Everythin Remains), Kalmah (12 Gauge), Orphaned Land (ORwarrioR), Blacklodge (T/Me), Black Sun Aeon (Routa) fehlen mMn...
Motörhead kriegt Respektpunkte, okay, aber noch nichtmal ne DIO Ehrung aus Respekt? Und Maiden und Finntroll auch nicht in der Liste?
Ich kenn den diensthabenden Redakteur nicht, aber der hat definitiv in die Scheisse gepackt mit dieser Liste. Metalpapst... wohl eher KrachKlown...
Orphaned Land nicht aufzuführen ist wirklich blasphemisch... Die haben meiner Meinung nach das beste Album des Jahres rausgebracht, dazu in Wacken nen grandiosen Auftritt hingelegt - und tauchen hier nicht mal unter den besten 25 auf???
Blind Guardian und Death Angel sollten weitert nach vorne. Mekong Delta auf dem ersten Platz geht klar, auch wenn meine Nummer eins dieses Jahr Enslaved oder vielleicht noch Bullet for my Valentine ist.
Dark Tranquility fehlt (DIE sind die eigentlich unterschätzten Metaller) Helloween fehlt (zum ersten Mal kein reiner Happy Metal, sondern up to date) - aber das war ja klar, sonst hätten opportunistische Ehrerbietungen wie Motörhead (o.k., ich gebe zu, ich kann generell nicht mit musikalischen Dilettanten, die von der entsprechenden Klientel nur wegen Ihrer Drogeneskapaden verehrt werden), sowie als Alleinstellungsmerkmal falsch verstandener Unsinn wie die Alternative-Bands keinen Platz mehr gehabt.
Habe mich übrigens königlich über die Frage amüsiert, warum Linkin Park nicht mit aufgelistet ist.
@ Dargi: Und ich kann nicht mit Typen, die meinen, nur weil jemand Drogeneskapaden hatte und seinen Musikgeschmack nicht trifft, er gehöre nicht in irgendwelche Listen. Oppurtunistisch? Dass ich nicht lache. Lemmy ist einer der letzten, die den Rock'n'Roll leben. Musikalische Dilettanten? Das Drumming zB? Mikkey Dee ist ein verdammt guter Schlagzeuger. Respektier das oder lass es bleiben. Aber komm nicht mit so gehaltlosen Aussagen um die Ecke. Vorurteile sind was schönes...Und bevor du mir mit Fanboy kommst: Ich respektiere die Band, finde jedoch nicht alles super, was sie bisher gemacht haben.
Ich bin erstaunt, dass plötzlich so viele Leute Orphaned Land mögen.
Was ist mit Melechesh und "The Epigenesis"?!
@ Drocc, wunderbare Aussage am Ende ;-)!
Ein wenig schade, dass die neue "Stone Sour" so hinter den (oder zumindest meinen) Erwartungen zurück blieb, wobei die neuen Songs live wesentlich mehr her machen. Ansonsten war's aber kein schlechtes Jahr für Fans gepflegter Gitarrenmusik (obwohl ich "BLS" noch weiter nach oben geschoben hätte).
Na ja, ich bin ja eigentlich kein Ensalved-Fan, aber das Album, das dieses Jahr rausgebracht haben, war sicherlich das Non-Plus-Ultra, da es eben nicht nur Genre-Fanatiker abfeiern. The Sword haben auch ein geiles Teil rausgehauen, war bisher auch nicht so der Fan von denen.
Sag mal jemand dem Edele, dass "zusammen" eine Vorsilbe ist und so geschrieben wird ... 
Die Liste ist (natürlich) nicht meins. Eine "Metal"-Liste ohne Deathspell Omega ist doch seit fünf Jahren eigentlich nicht mehr vorstellbar. Selbst wenn man das Genre nicht mag, wie man hier annehmen muss, weil keine einzige Black-Metal-Band dabei ist.
dass keine einzige black metal-scheibe dabei ist, macht mir den edele schon fast wieder sympathisch. aber nur fast. wo er bei der klinischen produktion der dennoch guten neuen death angel einen "warmen, erdigen" sound gehört haben will, verschließt sich mir vollständig.
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