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Die laut.de-Rap-Redaktion hat gewählt: Wir küren die Top-25-Lieblings-Hip Hop-Platten des Jahres 2010.
Konstanz (dani) - Wenn, wohin man auch schaut, Lichterketten die dunklen Abende erhellen und vom Weihnachtsmarkt die Glühweinschwaden herüber wabern, lässt sich schwer leugnen: "It's Christmas in da hood" - und das Jahr neigt sich rapide seinem Ende entgegen. Höchste Zeit also, Revue passieren zu lassen, was 2010 - in musikalischer Hinsicht - zu bieten hatte.
Nachdem lange Jahre die Vorlieben der vereinzelten Kopfnicker unter den laut.de-Redakteuren grußlos im Gitarrenschmodder untergingen, haben sich - wie 2009 - auch diesmal wieder die Autoren mit einem Faible für Beats & Rhymes zusammen getan und eine eigene Liste erstellt.
In den kommenden Wochen erwarten Euch außerdem die Jahres-Charts von Metal-Papst Edwin E. Edele sowie die Hitparade des vorwiegend indiealternativerockpoppenden Rests. Wie aber bereits die Dilated Peoples betonten: "My people come first." Hier also sind sie:

Dass Hip Hop erwachsen sein kann, ohne gleich einen Gehstock zu benötigen, beweist der Berner Baze mit seinem dritten Soloalbum "D'Party Isch Vrbi" eindrücklich. Irgendwo zwischen dem Rausch, der darauf folgenden Leere, Zukunftsängsten und vorsichtigem Optimismus pendelt die Platte, die musikalisch genau so eigenständig daher kommt wie inhaltlich.

Zweifellos der kränkste Export aus dem kranken Strange Music-Stall: Brotha Lynch Hung schlachtet und frisst seine Konkurrenz seit den frühen 90ern. Mit "Dinner And A Movie" legte er den Grundstein für ein als Trilogie angekündigtes Konzept-Werk, das zugleich Drehbuch und Soundtrack für einem saftigen Horror-Streifen liefert. Keine Sorge, Mutti. Es blutet bloß!

Zu klein, zu schwarz, zu alt - seit Jahren schon muss sich Sharon Jones diesen Blödsinn anhören. Dabei weiß jeder, der sie einmal erlebt hat, dass es nur eine wahre Dap Queen gibt. "I Learned The Hard Way": kein Retro, kein Vintage, sondern der Original-Soul der ewig jungen Königin des Funk. Und das schon seit dem Jahr 1956.

Geht es um zeitgemäßen Boom-Bap, führte auch 2010 kein Weg an Statik Selektah vorbei. Der Mann scheint keinen Schlaf zu brauchen und war mit seinen Beats, diversen Mixtapes und natürlich seinem dritten Produceralbum stets präsent. Auf "100 Proof - The Hangover" gibt sich die Rap-Elite von Ost über Süd bis West mit Bun B, Sean Price, Royce da 5'9", Talib Kweli, Evidence und Fashawn die Ehre.

Für ein letztes Gastspiel auf Ninja Tune legen The Herbaliser nochmals zusammen, um ihre 15-jährige Bandgeschichte als Abschiedsgeschenk auszubreiten und die Qualität ihrer Produktionen zu zementieren. Der unendliche Soundkosmos des Londoner Duos, der sich auf "Herbal Tonic" komprimiert wiederfindet, saugt alles auf wie ein schwarzes Loch, um daraus eine klassische Ninja-Tune-Hip Hop-Jazz-Funk-Supernova entstehen zu lassen. Wird auf vokale Vergoldungen durch Roots Manuva, MF Doom, Jean Grae oder DJ Food verzichtet, stehen die hochklassigen Instrumentals eben alleine für sich, ohne annähernd etwas vermissen zu lassen.

Seltsam unzureichend erscheint einem die Bezeichnung "Rapper" im Angesicht dieser ausgefuchsten Perlen aus Skillz und Wortgewalt. Diesmal bleiben seine Sprachkunststücke nicht dem Hip Hop-affinen Publikum vorbehalten: Sämtlich Genre-fremde Songwriter wählte Sage Francis, um die musikalische Grundlage von "Li(f)e" zu schaffen. Ist das nun Hip Hop? Ist es Gitarrenmusik? Beides? Keins von beiden? Was für eine bescheuerte, weil einengende Frage ist das überhaupt? Der Clash der Welten funktioniert zur Abwechslung endlich einmal prächtig.

Hocus Pocus ist die Hip Hop-Live-Band um Mastermind 20Syl bleibt sich auch auf dem dritten Album "16 Pièces" treu. Gekonnt kombiniert die Truppe aus Nantes Soul, Jazz und Funk, ohne dabei aber ihren Hip Hop-Background zu vergessen. Gemeinsam mit Gästen wie Akhenaton, Ben L'Oncle Soul, Oxmo Puccino oder Alice Russell glückt ihnen ein musikalisch spannendes, inhaltlich aussagekräftiges und gleichzeitig eingängiges Album, dem man ruhig auch außerhalb des französischsprachigen Raums hätte Beachtung schenken können - wir packen uns da an die eigenen Nasen. Besser sind nur noch ihre Live-Shows.

Eigentlich viel zu weit hinten landen Morlockk Dilemma und sein Mixtape "Der Eiserne Besen". In bester Dilemma-Manier wechseln für diese 37 Produktionen, Remixes und Skits die giftigen Beat-Patterns im Stakkato, um währenddessen von dem Leipziger und seinem schneidenden Organ, ungezählten, herrlich bösen Punchlines sowie einem Reigen illustrer Gäste - darunter Suff Daddy, der Retrogott und JAW - zu einer beklemmenden Battle-Melange verdichtet zu werden. Wenn schon nicht Album, dann aber mindestens Mixtape des Jahres!

Wer braucht bitteschön eine weitere Comic-Figur im Rap-Geschäft? Spätestens bei ihrer Kollaboration mit Eminem rotzt Nicki Minaj Fans wie Zweiflern die Antwort mitten ins Gesicht: Na, jeder! Auf Albumlänge lässt sich eine wahre Mastress of Ceremony eben auch hinter der überzeichnetsten Barbie-Fassade nicht mehr verstecken: Thank God it's "Pink Friday"!

Von vielen schon früh in diesem Jahr zum Deutschrap-Abum 2010 gekürt, lässt sich heute, kurz vor Ladenschluss sagen: "Kopfdisco" zählt mit Sicherheit zu den bemerkenswertesten Scheiben der vergangenen elf Monate. Kaum ein anderer deutscher MC sportet technisch derart vielseitig über einen thematisch so großen Bolzplatz. Olli Banjo ragt dabei an vielen Stellen auch noch erstaunlich weit über den Tellerrand Hip Hop hinaus - das Ergebnis sind Nummern wie "Lichtplanet".

Vom Schmuddelkind zur Lieblings-Neuentdeckung der europäischen Kulturlandschaft: Ein winziger Schritt, wenn man Plan B heißt. Erging sich der britische Rapper einst noch in wüsten Schimpfkanonaden, beschwört er nun den Geist der Motown-Ära. "The Defamation Of Strickland Banks" erzählt die Geschichte eines zu Unrecht verknackten Soulsängers und präsentiert einen Musiker, der sich dem Soul verschrieben hat - für dieses eine Album. Als nächstes ist dann vielleicht Reggae an der Reihe? Man kann nie wissen.

Für die Keep-it-Real-Verkopften bleibt er schlicht Mr. Officer, für Hip Hop-Fans mit Faible für überspitzte Ghetto-Tales aus der Luxus-Perspektive der beste Kopfkino-Regisseur seit Brian De Palma. Mit "Teflon Don" setzt sich Rozay mit sonor durch den Rauschebart gebrabbelten Übertreibungen die Krone auf. Sollen sie doch Bauchschmerzen kriegen von all dem Lug und Trug, Ricky reibt sich sowieso inbrünstig neben Kanye, No I.D. und Lex Luger zu Maybach Music die wohlgenährte Wampe.

Der experimentellen Leitlinie des Indie-Labels Warp folgend, präsentiert der ausgebildete Yogi seinen Entwurf musikalischer Schrankenlosigkeit. Historisch anmutende, mystische Klänge brauen mit exotischen Samples ein Avantgarde-Süppchen der etwas anderen Art. Hip Hop, Soul, Jazz, Easy Listening, Rock, Loops, die Haken schlagen, Gesang, der sich teils irre bis hypnotisch entwickelt - "A Sufi And A Killer" klingt nur halb so verrückt wie faszinierend. Gonjasufis künstlerische Eigenständigkeit erreicht beängstigende Ausmaße. Aber auch Co-Produzent The Gaslamp Killer muss sich in punkto Sound-Merkwürdigkeit nicht verstecken. Ein Weird And Radical Project (WARP) par excellence.

Zum "Album Of The Year" haben wir den dritten Streich von Black Milk zwar nicht gekrönt, in der Liste der besten Releases fehlen darf er aber trotzdem nicht. In bester Detroit-Tradition haut er dicke Beats aus dem Sampler, die er dann von diversen Musikern verfeinern lässt. Resultat: zwölf zeitlose Rap-Tracks, darunter das, pardon, unfickbare "Deadly Medley".

Dilated Peoples-Frontmann und Zulu-Nation-Mitglied Rakaa zeigt mit seinem lange erwarteten Soloalbum, wo der Rap-Hammer hängt. Da lässt sich nicht mehr nur von gutem Flow, sauberem Timing, universellen Skills oder präzisen Reimen sprechen: Bei dem Lyricist aus Los Angeles sitzt jede Silbe auf den Beats wie ein maßgeschneiderter, italienischer Anzug auf dem Körper. Wenn der Straight-Forward-MC mal eine Pause einlegt, unterstützen ihn eben Kumpels wie The Alchemist, DJ Babu, Evidence, Defari oder Fashawn. Einer bestimmten Hip Hop-Epoche will sich "Crown Of Thorns" auch nicht verschreiben, das zeichnet es zusätzlich aus.

Ein Besuch im Hochsicherheitsgefängnis von Rikers Island hat das Unmögliche möglich gemacht: XL Recordings-Kopf Richard Russell unterbreitete Gil Scott-Heron den Wunsch, ein gemeinsames Album aufzunehmen. Raps Patenonkel willigte ein. Mit Burial, Smog, Kanye West und Massive Attack im Sampler traf man sich im Studio und kam mit einem Manifest kontemporärer afroamerikanischer Musik wieder heraus. Mood Music mit Rundumblick in Zukunft und Vergangenheit, dazu die Erkenntnis, dass 13 Jahre ohne Studioalbum und ein exzessiv gelebtes Leben ein Wort wie Relevanz so gar nicht kleinreden können.

Popkulturelle Allmachtsfantasien, Haute Couture-Spinnereien, der beste Twitter-Account der Welt und Nebensatz-Meinungen zweier amerikanischer Präsidenten. Der Post-Taylor Swift-Kanye West ist größer denn je. Was das noch mit Musik zu tun hat? Das sollen diejenigen beantworten, die diskutieren, ob die Drums auf "All Of The Lights" wirklich besser sind als auf dem Song des Jahrzehnts "B.O.B.". Sind sie. Und "My Beautiful Dark Twisted Fantasy" mindestens das Weltbewegendste seit Dr. Dres "Chronic". Und wäre es nicht um den verspäteten VÖ-Termin (und somit zu spät für so manche Bestjahreslisten) erschienen, dann säße Kanye auch an dieser Stelle dort, wo er hingehört: im Olymp. Aber: No one man can have all this power!

Was Eingeweihte längst wussten, hat endlich auch die breite Masse geschnallt: Marteria ist zum König geboren. Die prominente Fürsprache von Jan Delay oder Peter Fox hat er längst nicht mehr nötig - von letzterem lieh er sich allerdings das Produzenten-Team, um "Zum Glück In Die Zukunft" den mächtig schiebenden Vibe zu verpassen. "Krauts? Bassline!"

Wenn die Lieblings-MCs aus der Lieblings-Crew gemeinsam zuschlagen, kann eigentlich nur ein Lieblings-Album dabei heraus kommen: Überlebensgroß präsentieren sich Method Man, Ghostface Killah und Raekwon, die mal eben das "Wu Massacre" losbrechen lassen. Firlefanz? Vergisses. Tür eintreten. Gemetzel. Abzug: Nach einer guten halben Stunde ist der Spuk vorbei. Es bleibt der Blick auf Kleinholz und rauchende Trümmer.

Endlich! Nach "Relapse", das sogar er selbst eher als Totalausfall einstuft, endlich wieder ein Album von Eminem, das dem Ruf des Mannes aus Detroit gerecht wird. "How fuckin' irritated are you", wenn Slim Shady die käsigen Hooklines gleich dutzendweise aus dem Ärmel schüttelt? Volles Rohr - und auch gleich wieder versöhnt, wenn der einzig wahre Fire Marshall sein Silben-Stakkato abfeuert. Auf "Recovery" führt der Weg einmal quer durch das ganze düstere Gefühlsspektrum, von Schmerz über Wut in tiefste Verzweiflung und zurück - in jedem Fall aber steil bergauf!

Obwohl die Space-Oper experimenteller als ihre Vorgänger klingt, schmiegt sie sich nahtlos an die musikalische Persönlichkeit von Flying Lotus an. Dabei stehen J Dilla-Boombap-Hip Hop, Burial-esker Dubstep, wabernde Basslines, geshuffelte Beats und verstörende 8-Bit-Computersounds in abstrakter Symbiose mit klassischen Genres, insbesondere Jazz. Auch wenn die Musik von Ellison in konstanter Evolution lebt, bleibt sie noch immer in der Szene geerdet, die er quasi selbst begründete. Seinen warmen Sound verdankt "Cosmogramma" der Live-Instrumentierung einer ganzen Riege prominenter Jazz-Musiker.

Müßig zu diskutieren, ob die Bezeichnung R'n'B diesem Facettenreichtum gerecht wird oder ob es sich eher um Neo-Soul oder gar Art Pop handelt. Es spielt auch überhaupt keine Rolle. Ob Janelle Monáe nun Klassik bedient, Hip Hop, Indiepop, Funk oder was auch immer: Grenzen verschwimmen, Schubladen werden eingemottet und Scheuklappen gehen in Rauch auf. "The Archandroid" bietet ein wahres Erlebnis für jeden Musik-Liebhaber, der etwas mehr Anspruch erwartet, als Mitsummmelodien und wackelnde Ärsche in Videoclips.

Outkast sind tot, doch Stankonia lebt. Dank dem besten Comeback, das Scott Storch je hatte, diesen fiesen Marschbläsern, die "General Patton" und halb Hip Hop-Hausen auf Trab halten, und einem Big Boi, der endlich wieder Feuer spuckt als hätte Bruder Andre 3000 nie Rico Wades Studio in Richtung Kunsthochschule verlassen. "Sir Lucious Left Food" rettet im Spätsommer mal eben ein bisschen das gesamte Genre und unterstreicht, dass Outkast für immer das beste Rap-Duo bleibt. Mit oder eben gerne auch ohne Dre.

"I Need A Dollar" - wer bräuchte den nicht? Aloe Blaccs Hit ist jeden einzelnen wert und lieferte doch nur den Vorgeschmack auf ein ganzes Album voller Großartigkeiten, das mit "Good Things" noch wahrhaft bescheiden betitelt wurde. Ungerechtigkeit, Geldsorgen, Armut, Obdachlosigkeit, die Achtlosigkeit im Umgang miteinander sind Aloe Blaccs Themen. Verpackt in zartschmelzenden Gesang: eine zeitgemäße Version des "Inner City Blues".

"2010 könnte das Roots-Jahr überhaupt werden", orakelte unser Rezensent bereits Mitte des Jahres. Zumindest was diese Liste angeht, hat er Recht behalten: Auf "How I Got Over" konnten sich divergierenden Vorlieben zum Trotz alle Beteiligten mühelos einigen. Ist auch nicht schwer: Eine der besten Live-Bands der Welt zementiert mit ?uestloves staubtrockenem Schlagzeugspiel und MCs, für die, existierte es nicht längst, das Attribut "legendary" erfunden werden müsste, ihren Platz im Hip Hop-Olymp.
Gar nicht so verkehrt die Liste. Zumindest in der Top 10 sind einige Alben die in meiner auch vertreten sein werden.
EY! Wo sind die alten Freitagslisten?
Ihr habt echt schwer nachgelassen. Was ist denn das für ein sinnloser Scheiß.
Früher war alles besser!
Mal schnell auf den Jahreschartszug aufspringen. Und dann noch viel zu früh!!!111
Ist doch noch gar nicht der 31.12.2010.
Ihr habt echt schwer nachgelassen. Ich werd Euch niemalsnichtmehr lesen.
Hmm, Ich weiß nicht, was Ich von dieser Liste halten soll, The Roots auf 1 geht schon klar, aber JAW, Audio88 und Yassin, Maekes noch nicht mal unter den Top25? Nein Mann. Dann auch noch Banjo, Morlockk, Heron und Kanye zu niedrig eingestuft... Verbesserungswürdig.
Ey warum ist BLOKKMONSTA nicht auf Platz 1?
Der Typ ist doch hammer dope und real trve oder trve real oder so...
Nee quatsch.
Also ich habe mit dem Roots Album so meine Probleme irgendwie, die Samples von z.B. Joanna Newsom passen einfach nicht zu Hip-Hop.
Joanna Newsom höre ich persönlich ganz gerne, zu HipHop passts allerdings nicht.
Und ich bin ganz froh dass wenig deutsche Alben dabei sind. Weil bei sowas wie JAW und Audio88 usw. gehts irgendwie vornehmlich um gewollt lustig/freakig, musikalisch isses aber leider nicht.
Der Eisernen Besen von Morrlockk Dilemma gehört da meiner Meinung nach garnicht rein, weil auf dem Album größtenteils Remixe drauf sind mit ein paar neuen Titeln, wobei die Remixe größtenteils schelchter sind als die alten Tracks.
wo ist meine azzlackKs digger schließlich drück ich dein kopf aus dem fahrenden emmell! chaftbefell fehlt ganz klar mein azzlacks! auf der eins und sonst nirgendwo, mach nicht auf fronzwar, das ist die regel! du kommst nicht in den club weil du trägst fischbon! wo sind meine azzlackKs digger, wo sind die 800 gramm in der futt von der tschechen? mit koks in secken. in of-freckenz! und @dani: mach mir chicken wings!
Curren$y's "Pilot Talk" und Das Racist fehlen ... FlyLo, Heron und Gonjasufi sind grenzwertig, wieviel hat Cosmogramma noch mit Hip Hop zu tun? Aloe Blacc und Eminem haben so weit vorne nichts verloren, mMn... besonders MM nicht. ich wär für: 1. My Beautiful Dark Twisted Fantasy, 2. Sir Lucious Left Foot, 3. Zum Glück in die Zukunft.

Meine Top5 dieses Jahr:
Kopfdisco - Olli Banjo
Zum Glück in die Zukunft - Marteria
Täter-Opfer-Ausgleich - JAW
Noch zwei Herrengedeck bitte - Audio88 und Yassin
Wu Massacre - Meth/Ghost/Rae
Wobei Ich das Gefühl hab, dass "Alter Ego" von Fard auch sehr stark werden kann, is aber noch nich in meinem Briefkasten gelandet.
@bricktop: ich bin eben ein wahrer azZlacK!
okay es musste ja so enden mit den listen 
Zum Glück in die Zukunft - Marteria
KIDS - Maeckes
Für Dich Immer Noch Fanta Sie - Faantastischen Vier (nein, ich werde auf kein behindertes kommentar eingehn)
Wer bist du? - F.R.
Recovery - Eminem
Täter-Opfer-Ausgleich - JAW
Illuminati - Prinz Pi
John Bello Story III - Kool Savas
Kopfdisco - Olli Banjo
In der Kategorie "von den 15? hätt ich auch 30 mal am bahnhof kacken gehn können": Vom Vintage Verweht - Dendemann
Warum kopiert Lau.de jetzt noch die unselige Strategie unbedingt ALS ERSTER mit Jahreslisten rauszukommen, ähnlich wie bei den TV- oder Magazin-Jahresrückblicken bzw. Sonderausgaben.
Oh, Mann, Leute, echt ... Wir haben nicht mal Dezember. So ein Unsinn.
Man kann sich zwar drüber streiten, inwieweit das noch reiner HipHop ist, aber ich fand 'Distant Relatives' von Nas und Damian Marley so derbe gut, dass es bei mir locker in die Top5 käme!
Zur Erinnerung:
http://www.youtube.com/watch?v=WJNpycJNUYo
ganz ehrlich laut.de? eine schöne liste!
hab fast nix zu meckern aber jotta fehlt!!!
oh, ich hab stress aufm kiez vergessen! nate57 - der einzige straßenrapper, bei dem man sich nicht fremdschämt!
mit The Roots auf eins kann man nix falsch machen.
Curren$y's "Pilot Talk" hätt ich auch noch mit reingenommen. Ansonsten ist das ein oder andere sicher zu weit vorn.
deutsche rap alben sind zurecht ziemlich rar, der müll der da größtenteils im umlauf ist hat in so einer liste absolut nix zu suchen.
die liste ist ein schlag ins gesicht des guten geschmacks. und das banjo album war scheiße. leider.
Sodi: Aloe Blacc ist kein Hippster, auch nicht vom Sound her, ansonsten hast Du aber Recht. Liste ist ok, aber natürlich selbstverständlich subjektiv, unvollständig und nen satten Monat zu früh. Z.B. Ghostface kommt ja erst noch.
@ liste zu früh gehabe.
ich denk mal, wenn da noch eine metal liste, eine indie liste usw kommt, sind die 5 wochen bis zum jahresende schnell rum. und größtenteils kommt doch eh nur noch best of scheiße. also, ruhig blut.
und falls sonst noch was kommt, soll das gefälligst im nächsten jahr dadezu.
nas damian marley fehlt definitiv! geht eig gar nicht das des fehlt!
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