Porträt

laut.de-Biographie

Bassa

Bassa. Dieser Ausdruck steht für eine Region Kameruns, mehrere Sprachen und Dialekte, eine christliche Märtyrin, einen spanischer Maler - sowie in akustischer Hinsicht: für neuartigen Tango aus Berlin. Mit großer Spiel- und Experimentierfreude bereichert die Band das lateinamerikanische Traditionsgenre mit Elementen aus Jazz, Bossa und Flamenco. Auf diese Weise gewinnt der Sehnsuchtsvolle Tango in großem Maß an lebensfroher Leichtigkeit.

Inspiration zu ihren musikalisch weitläufigen Ausflügen findet die Gruppe in ihrer Heimat, dem kulturellen Schmelztiegel Berlin. Jedoch nährt sich der vielschichtige Sound der Formation ebenfalls aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz ihrer Mitglieder.

Klarinettistin Beatrix Becker und Violinistin Miriam Erttmann verfügen beide über ein klassisches Musikstudium. Sie besitzen zudem Spielpraxis im Bereich Tango, Jazz und Flamenco. Beatrix Becker bringt den Zauber von Bassa auf den Punkt, wenn sie sagt: "Jeder Ton hat eine Seele. Wenn man diese offenbart, hören die Menschen zu."

Percussionist Sven Elze und Bassist Alexander Semrow verfeinerten ihr Können in etlichen Bands und stellten dieses im Rahmen vielzähliger internationaler Auftritte unter Beweis.

Der japanische Gitarrist Takashi Peterson unternahm weltweite Reisen, um seine musikalischen Fähigkeiten zu kultivieren. Ein Jazz-Studium führte ihn in die Schweiz. Anschließend ließ er sich in Berlin nieder, wo er als Mitglied und Leiter verschiedener Bandprojekte für Aufsehen sorgte.

Die Leidenschaft zum Tango vereint die fünf Musiker 2005. Ein Jahr später folgen die ersten Konzerte. Mit "Berlin Tango" veröffentlichen Bassa 2009 ein astreines Debüt-Album, das der Palette moderner Tango-Musik interessante Farben und geheimnisvolle Schattierungen hinzufügt.

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