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Ein neues As I Lay Dying-Album ohne Besetzungswechsel scheint wohl kaum machbar zu sein. Wenigstens ist dieses Mal nur der Posten am Bass neu besetzt worden, und der hatte auf das Songwriting keinen Einfluss. Zumindest traf das auf den alten Viersaiter zu, denn der neue Mann an den tiefen Frequenzen ist am Sound der Kalifornier maßgeblich beteiligt.
Maßgeblich heißt in diesem Fall, dass der neue Basser Josh Gilbert mit seinem Einstieg dafür gesorgt hat, dass der klare Gesang in sämtliche, neuen Stücke Einzug hält. Diese Entwicklung kann man durchaus mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen. Keine Frage, der Kerl hat eine ganz ordentliche Stimme und gibt der Band damit eine größere Variationsbreite. Dennoch mag man vielleicht ein wenig bedauern, dass sich auf "An Ocean Between Us" bis auf das kurze "Bury Us All", keine solchen Bretter wie "Losing Sight" von "Shadows Are Security" zu finden sind.
Immerhin legt "Nothing Left" nach dem besinnlichen Intro "Separation" ordentlich vor und macht deutlich, dass in Sachen Soli hier einiges mehr abgeht, als noch auf dem Vorgänger. Der folgende Titeltrack erhöht die Schlagzahl, hält dieses Tempo aber nicht lange durch und setzt lieber auf einen sehr melodischen und eingängigen Chorus. Zwar finden As I Lay Dying meist eine sehr ordentliche Mischung aus Power, Härte und Melodie aber die großen Akzente bleiben auf "An Ocean Between Us" leider weitgehend aus.
Nummern wie "Within Destruction" oder "Forsaken" sind bis auf ein paar ungewöhnliche Breaks mehr oder weniger typischer Metalcore und bei "The Sound Of Truth" ist der klare Gesang zu Beginn des Stückes ja wohl eindeutig deplaziert. Auch das Showing-Off in Sachen Tapping in "Departed" ist vollkommen überflüssig, zieht man damit schon lange keinen Gitarristen mehr hinterm Ofen vor. Der einzige Witz dabei ist der, dass es ein wenig was von einem Orgelstück hat.
Dass sie dennoch ein paar bemerkenswerte Ideen haben, lassen sie immer wieder aufblitzen. So gefällt das ruhige, atmosphärische "I Never Wanted" durchaus. Vor allem wenn es zwischenzeitlich sogar mal auf akustische Gitarren umschwenkt. Demgegenüber stehen Hacknummern wie "Comfort Betrays" oder das bereits erwähnte "Bury Us All". Im Prinzip legt das abschließende "This Is Who We Are" den zweischneidigen Aspekt der Scheibe dar. Schnelle Parts mit jeder Menge Power treffen immer wieder auf melodische, nur bedingt zwingende Hooks, die etwas den Saft aus dem Song nehmen. Trotz guter Songs, haben As I Lay Dying mit der Scheibe ein wenig an Gesicht verloren.
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Also ich finde die sauberen Vocals gut angebracht... Der Sound war noch nie so homogen. Zieht euch mal das Video zu "Nothing Left" rein, DAS nenn ich ein Brett! Ansonsten gibt die Resonanz weltweit der Band recht. US Charts Platz 8. Und ohne sich vom Kommerz ficken zu lassen.
Stay true
manchmal muss ich den bekämpfern von anglizismen recht geben...
Album ist dafür umso besser. Fast ihr stärkstes, würde ich sagen. Und es hebt sich meiner Ansicht nach durchaus vom Metalcore-Einheitsbrei ab.
Mit A Ocean between us haben As I lay dying eines ihrer besten Alben überhaupt gemacht. Es ist sehr abwechselungsreich was die Instrumente angeht, und der Gesang ist auch sehr passend angelegt. Wie gesagt es hebt sich auf jeden Fall von dem typischen Metalcore ab, den AILD auf den vorigen Alben gespielt haben. An Gesicht haben sie SEHR zugenommen!!!! Bands entwickeln sich nun mal weiter!(gut so) Und wenn man Sachen ließt wie: "Keine Bretter auf der Platte" oder "klingt wie jedes beliebige Metalcore lied" da bekommt man schon leichte Aggressionen. "Nothing left" rockt ja wohl nur auch wenn es starke Ähnlichkeiten mit Metallica´s Blackened hat. Und wenn ich mir Shadows are Security anhöre, DANN ist das gleicher monotoner Metalcore.(Ist trotzdem ein nettes Album).Also steht für mich fest, A Ocean between us ist auf jeden Fall hörenswert und ich hoffe, dass AILD in Zukunft noch weitere Alben rausbringen. MfG HaZe
Ich finde dieses Album ist wohl das schlechteste was AILD bis jetzt gemacht haben, es kommt nicht an Shadows are Scurity und schon garnicht an Frail
Words Collapse ran. Das neue Album klingt total verweichlicht, ein Sprung um 179° ist echt Schade. Der cleane Gesang passt nicht zu AILD, man merkt das AILD mit auf den kommerzielen Zug aufgesprungen ist, genau wie Bullet for my Valentine. Es klingt fast genau so schlimm wie die BFMV Sch****. Ich frage mich was es bedeutet wenn eine Band wie AILD in den Charts ist? Garnichts, klar sie sind bekannter aber das Schadet ihnen mehr, sieht man an An Ocean Bitween Us.
Mir fehlt an diesem Album der Cleane Gesang vom alten Bassisten Clint Norris fand ich auf Shadows are Scurity hammer geil.
Mit dem neues Bassisten haben die zwar auch einen guten fang gemacht finde ich, ist aber auf diesem Album bisschen zuviel geworden.
und klingt scheiße wenn die live alte lieder wie Confined, The Darkest Nights oder Through Struggle spielen aber sonst nen geiles Album
), wenn sie mit ihrer Musik gutes Geld verdient. Ach und nochwas: Bevor man hier irgendwelche Bands an den Pranger stellt, sollte man zumindest EINEN Albumtitel richtig schreiben 
Das Album ist wirklich verdammt geil.
Der neue cleane Gesang ist viel angenehmer und wird auch vernünftig eingesetzt, besonders bei "I Never Wanted". Sehr abwechslungsreich, was das Album auch sehr haltbar macht. Kann man sich durchaus über Monate hinweg anhören.
Finde es insgesamt genauso gut wie "Shadows are Security". Die richtien Biester fehlen einfach, da ist kein Track wie "Through Struggle", dafür sind die Melodien aber besser geworden. Auf dem Level kann die Band gerne bleiben. 
Eines der besten und abwechslungsreichsten Alben die ich je gehört habe. Meiner Meinung hören sie sich nicht zu standard an und besonders 'I Never Wanted', 'The Sound of Truth' (versteh garnicht was da gegen den cleanen Gesang spricht) und 'Nothing Left' machen dieses Album schon zu einer guten Scheibe (Der Rest ist natürlcih auch TOP).
Ich liebe die Mukke der Jungs einfach 
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