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Auch wenn in letzter Zeit durchaus starke Alben im Bereich des melodischen Death/Thrash Metals auf den Markt kamen, so dürften es mit ziemlicher Sicherheit Arch Enemy sein, die als nächste den kommerziellen Durchbruch schaffen könnten. Zählen sie in Amiland und vor allem im asiatischen Raum schon lange zu den Top-Sellern, so könnte das nach "Anthems Of Rebellion" auch hierzulande gelingen.
Selbst wenn es nach "Wages Of Sin", dem Debüt für Sängerin Angela Gossow, tatsächlich noch Zweifler gab, die der Frau keine große Zukunft bescheinigen wollten, so wird dies nach der neuen Scheibe bestimmt keiner mehr offen äußern. Das Stimmvolumen der Frau ist wirklich außergewöhnlich und dass sie live nicht nur äußerlich eine gute Figur macht, hat sie auf den ausgedehnten Tourneen schon des öfteren bewiesen. Nachdem Angela ja erst zur Band stieß, als die Songs für "Wages Of Sin" schon alle standen, bot sich auf "Anthems Of Rebellion" jetzt auch die Gelegenheit, sich ins Songwriting einzubringen. Wie groß ihr Einfluss da tatsächlich wiegt, ist schwer zu sagen, aber das Album klingt trotz unterschiedlicher Nuancen wie aus einem Guss.
Was sich die beiden Amott-Brüder Michael und Christopher wieder an Riffs und Melodylines aus den Ärmeln schütteln, muss den Vergleich mit anderen Bands dieses Genres in keiner Weise scheuen. Viel eher dürfte es einige ungläubige Gesichter geben, wenn man sich mal auf die Feinheiten der Gitarrenarbeit konzentriert. Die beiden verstehen es perfekt, einen Mittelweg aus knallharten Riffs und melodischen Passagen zu bilden und geben damit eine Vorlage, die Frontliesel Angela perfekt verwandelt und den Songs damit noch das i-Tüpfelchen aufsetzt. Dass die beiden Instrumentals "Marching On A Dead End Road" und "Anthem" trotzdem klasse sind, muss ich wohl nicht extra erwähnen.
Anspieltipps für Ungläubige sind das hymnenhafte "We Will Rise", das treibende "Instinct" oder das knüppelharte "Despicable Heroes", das in dieser Art auch locker von Kreator stammen könnte.
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gutes review für ne ganz große platte. hätte aber 5/5 punkten vergeben... egal. fehlt nur noch ne erwänhung von "dead eyes see no future". das stück is n jahrhundert-killer, keine frage, n absoluter übersong. 
zyklon und finntroll sind kein deathmetal, in flames mittlerweile auch nimmer.
klar is arch enemy net revolutionär neu. aber diese art von musik is nunmal von grundauf etwas limitiert würd ich sagen, da ham arch enemy so ziemlich das maximum rausgeholt (wenn man mal von den vocals absieht, die ich als einzigen kritikpunkt anführen würde).
the more i see the less i believe
the more i hear the less i care
*schrei*
metallica -wer soll das sein?
pfffff
wir sprechen hier von arch enemy!
Ich will es ja gar nicht vergleichen, Depp
Das eine ist klasse Rockmusik, das andere nicht anhörbares Getrümmer.
Wenn Herr Amott etwas älter wird, schafft er eh keine 2 Bands mehr. Dann wird er sich entscheiden müssen. Seine hervorragenden technischen Fähigkeiten kommen aber bei Arch Enemy bestimmt nicht so zur Geltung.
oje... du bist bestimmt visions-abonnent. halt einfach die klappe, wenn dich die art von musik nicht interessiert... ich geb ja auch keine unqualifizierten kommentare zu den beggars ab, obwohl ich die lahm find. ach was solls... bringt eh nix.
ich fand den vorhänger besser, den werd ich mir jetzt auch demnächst bestellen.
wages of sin? muss ich mir auch irgendwann mal anhören... kenn nur n paar songs davon.
hm warum net gleich so... is schon ok. die alten sachen kenn ich von denen net, vielleicht hör ichs mir mal an.
"We Will Rise" ist für mich das beste Stück auf der Platte.
Für mich ist das aber kein Death Metal (Frau Gossow brüllt ja und grunzt nicht) - am ehesten würd ich sie mit Slayer vergleichen...
ja Slayer ist am nächsten von der musikart dran!!
ich will aber nicht wissen wies klingt wenn die frau zu dir "ich liebe dich" sagt. 
ich hab gesagt "liegt am nächsten dran".also mir fällt sonst auch kein besserer vergleich ein!!
Lol.
Hauptschüler ohne nennenswerte Kenntnisse (HONK). Sehr gut, schon lange nicht mehr gehört.
High Five, Fireball!
Die Burning Bridges ist für mich die letzte Scheibe nach meinem Geschmack. Alles spätere der Band klang für mich zu eindimensional.
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