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Erfinder, Visionär, Marketing-Genie, was auch immer. Steve Jobs ist tot. Seine Fans trauern um ihn. Darunter auch zahlreiche Musiker.
iCloud (laut) - Der Erfinder eines Telefons, eines MP3-Players und eines Tablet-PCs ist tot. 'So what?', könnte man meinen. Weit gefehlt. Der Tod von Apple-Gründer Steve Jobs zieht medienwirksam weite Kreise und berührt nicht zuletzt auch musizierende Zeitgenossen.
Mit iTunes hat der umtriebige Manager und Erfinder schließlich die Musikindustrie mit sanfter Gewalt dazu gebracht, sich auch einmal mit der Zukunft zu befassen, statt am laufenden Band die eigenen Kunden vor den Kadi zu zerren.
Aus dem wagemutigen Geschäftsmodell wurde der größte MP3-Verticker der Welt. Kurz vor Jobs' Tod vermeldete die Wall Street, dass Apple der teuerste Konzern der Welt sei. Wie auch immer man zu Steve Jobs und Apple steht, gewiss ist, dass die Welt ohne seine Erfindungen heute anders aussähe.
Wie Musiker und Musikschaffende seinen Tod sehen, lest ihr in der Liste:

"Danke für die Tools, die Inspiration, die Möglichkeiten ... Ich vermisse dich jetzt schon, Steve."

"R.I.P. Steve Jobs. Danke für alles, das du für das Musikgeschäft und die Welt getan hast."

"Steve Jobs, ich ziehe den Hut vor dir. Danke, Kumpel. Du hast die Welt gerockt."

"Verdammt, Steve Jobs ist gestorben? Oh Mann. Das ist wirklich schade. R.I.P., Steve Jobs."

"R.I.P., Steve Jobs! Ein wahrer Visionär."

"Wir sind so traurig über den Tod von Steve Jobs. Bei all unseren Begegnungen mit ihm war er so ein toller Mann und trotz seines unglaublichen Talents immer so bescheiden. Wie alle Menschen, die er kannte, und die Millionen anderen, die er nicht kannte, werden wir ihn vermissen."

"Ich bin seit drei Jahren bei Facebook und in dieser Zeit sind viele Menschen gestorben. Und ich habe noch nie eine größere Anteilnahme gesehen als die, die Steve Jobs bekommt. Hab ich wieder was verpasst? War er ein super netter Kerl, der Milliarden gespendet hat, um Crackbabys zu helfen? Auch ich mag und besitze Apple-Sachen aber so weit ich weiß, ist das ein Unternehmen, das extrem teure Qualitätsprodukte macht. Warum all die Liebe? Hat dieser Kerl allen außer mir Weihnachtskarten geschickt?"

"Auch unser Thema des Tages ist klar. Steve Jobs hat den Musikmarkt revolutioniert und den digitalen Musikvertrieb geprägt. Er hat es geschafft, mit kleinen weißen Kopfhörern Musik ein bisschen offensiver in den Lifestyle zu tragen. Ein Revolutionär und Querdenker ist gegangen."

"Steve, ich habe gehört du hast in Frieden mit deiner Familie gechillt, als du beschlossen hast, zu gehen. Cooler Abgang ... du hast alles gekillt!"

"Steve Jobs ist mein Held. Er hat die Welt dramatisch verändert, indem er uns das großartigste kreative Werkzeug gegeben hat, das die Menschheit je gesehen hat: Apple. Das meiste, das ich herausbringe, ist mit dem entwickelt, das er geschaffen hat. In meinem Leben wird es keinen Tag geben, an dem ich mich nicht frage: 'Was würde Steve tun?'"

"Ich kenne niemanden, der mehr Einfluss auf unsere Kultur und unsere Lebensqualität hatte, als Steve Jobs. Seine Vision hat die Tür zum Internet für jeden geöffnet. Seine Vision hat uns erlaubt, unsere Plattensammlung in unserer Tasche zu tragen. Seine Vision hat die Vorstellung davon, was ein Mobiltelefon ist und machen kann, komplett verändert. Seine Vision hat die Möglichkeiten des animierten Films verändert. Seine Vision hat unsere Welt zusammengefasst, hat uns näher zusammengebracht und uns erlaubt, mit schönen, zweckmäßigen, inspirierenden Geräten in unseren Händen und in unseren Häusern zu leben. Er hat es getan und unser Leben wird weiterhin immer besser. Danke, Steve Jobs."

"Adopted. DropOut. FontLover. LSDlover. Dreamer. Innovator. Fired from his own Apple 1ce. Pixarlogist. 338 PATENTS! philanthropist. JOBS"

"R.I.P., Steve Jobs the great! Er hat unsere Welt auf so viele Weisen verändert und jetzt geht er in eine andere Welt der Großartigkeit. Ich denke, er ist in Ehren abgegangen."

"Er hat so viel zu dieser und weiteren Generationen beigesteuert. R.I.P., Steve Jobs."

"R.I.P., Steve. Ein wahrer Visionär. Vielleicht können wir unsere Telefone und Computer zu Ehren seiner Beiträge für eine bestimmte Zeit ausschalten."

"Wenn Menschen sagen, dass es nicht um den Besitz geht, sondern darum, wie du in Erinnerung bleibst, dann sprechen sie über Menschen wie Steve Jobs. R.I.P."

"Von meinem Mac an alle Liebhaber ... R.I.P., Steve Jobs."

"Die Welt hat einen Visionär und ein kreatives Genie verloren. Ruhe in Frieden, Steve Jobs."

"Hast 'n paar gute Jobs gemacht, Steve ... R.I.P."

"Ich habe mich lange Zeit dagegen gewehrt, von der Technologie abhänging zu sein. Jetzt besitzte ich ein iPad und ein iPhone. Thanks Mr. Jobs for making devices 4 the Common man."

"R.I.P., Steve Jobs. Ruhe in Frieden, Homie."

"iSad"

"R.I.P., Steve Jobs. Steve war in seiner Ära das, was Thomas Edison zu Beginn des 20. Jahrhunderts war. Du hast unser aller Leben verbessert."

"R.I.P., Mr. Jobs! Verzeihung ... Mr. Incredible!"

"Wow. R.I.P., Steve Jobs. Seit über 20 Jahren verdiene ich größtenteils mit seinen unglaublichen Erfindungen meinen Lebensunterhalt. Ich freue mich, dass er seine wildesten Träume realisieren konnte und damit auch unsere."

"Gott, segne Steve Jobs' Familie. Er war der Leonardo DaVinci unserer Zeit. Von Apple bis Pixar, was für ein großartiges Leben. Wir werden ihn vermissen."

"Wir haben einen großen Innovator verloren ... Steve Jobs hat eine komplett neue Welt designt. Wir werden ihn vermissen."

"Ich fühle mich blöd, aber ich muss es sagen: Steve Jobs hatte einen riesigen Einfluss auf mein Leben. Mein iPhone ist vielleicht das nützlichste Gerät, das ich besitze. Schade."

"Als erstes muss ich Steves Frau Laurene, seiner Familie und seinen Freunden mein tiefstes Beileid aussprechen. Er hat während seiner Krankheit viel Kraft und Ausdauer bewiesen, war weiterhin ein Innovator und ist trotz seines Kampfes gegen den Krebs immer positiv geblieben. Ich kann Steve nur für seine Innovation, Inspiration und Kreativität danken. Er hat unser aller Leben in gewisser Weise berührt. Noch einmal, mein herzliches Beileid. Wir werden ihn vermissen."

"Amerikas Großartigkeit liegt in seinen Unternehmern. Individuen mit Visionen. Sie machen unser Leben einfacher und interessanter. Steve Jobs war ein Schöpfer. Sein Erbe wird weiter existieren. Es ist ironisch und tiefgründig, was sein Nachname eigentlich für Amerika bedeutet hat – Jobs."
thumbs up for Neil Diamond, thumbs down for Jared Leto and Skrillex.
bei unternehmen dieser größenordnung bin ich immer skeptisch, wieviel vom freiheitlichen grundgedanken apple überhaupt bei den kleinen arbeitskräften und ausgebeuteten zulieferern ankommt.
diese fast sektenhaft-alttestamentarische verehrung für den hauptaktionär des us-kulturnivellierers disney hat auch viel mit privilegierter ignoranz zu tun.
aber als jungen, kreativen mann fand ich ihn gut
vor allem für den satz:
"Gesellschaftliche Zusammenhänge sind irrelevant: Jeder Mensch für sich kann im privaten Handeln eine bessere Welt schaffen".
großer satz. durchgezogen hat er es!
Zichro livracha, alter lump!

@sancho
kennst du überhaupt das Hip-Hop-Material von Rubin, wo du grad so auf dem Trip bist?? Falls nein, hier Abhilfe: http://www.myvideo.de/watch/7508646/JAY_Z_99_Problems
Ich sags mal so: Vermutlich hast du ihn in deinen letzten 20 Posts öfters erwähnt als in den vorigen 20.
@Anwalt
Diesen Gutmenschenscheißsatz findest du gut? Jetzt kann ich dich überhaupt nicht mehr ernst nehmen.
"Kurz vor Jobs' Tod vermeldete die Wall Street, dass Apple der teuerste Konzern der Welt sei."
Das darf doch nicht wahr sein, dass ein Spielzeugkonzern der nach Aktienkurs x Aktienanzahl berechnet teuerste Konzern der Welt ist. Vor anderthalb Jahren lag Apple noch auf Platz 5 hinter Petrochina, Exxon, Microsoft und ner chinesischen Bank! Daran sind nur diese Arschgeigen von Apple-Fans schuld.
In der aus mehreren Faktoren gebildeten Forbes Global 2000 steht Apple allerdings nur auf Platz 75.
wer ist skrillex und warum labert er nur scheiße?
wer ist unorigineller name, und warum steigt er auf so ein scheißwort ohne gehalt wie "gutmensch" ein, um mal so richtig die personifizierte wahrhaftigkeit zu geben?
wer war steve jobs, dass seine spielzeuge ihm die verehrung eines technobuddas eingebracht haben?
ein geldsack weniger...aber warte, er hat ja den ganzen ischrott erfunden. na sowas. ich komme wunderbar ohne aus.
@hanswurst
nein. ein rumjohlender latino-student ("ayayayayay!") hat letzte nacht das klo vollgekotzt. und ich muss freitag abends arbeiten.
@calamitus baxter
wieso gehaltlos? den vorwurf, einen auf personifizierte wahrhaftigkeit zu machen, geb ich hiermit zurück.
das jobs-zitat ist doch ein perfektes beispiel für die haltung des gutmenschen.
saugeil übrigens, dies "wer ist eigentlich...?". ich würds nur ein wenig sparsamer verwenden.
@ unorigineller name:
consider this:
das wort gutmensch bezeichnet einen menschen, dem ein anderes motiv als selbstverherrlichung/eigennutz bei uneigennützigen handlungen oder uneigennützigkeit propagierenden aussagen abgesprochen wird. ohne wissen zu müssen (und wissen zu können) ob jemand nun ein wirklich unredliches motiv hat, bekommt er mit dem wort die moralkeule drübergehauen, und zwar nur weil er im moralischen handelt oder was sagt, was irgendwie altruistisch anmutet.
der gebrauch von "gutmensch" ist bestandteil einer ziemlich paradoxen taktik und bringt ein absolutes urteil dort, wo kein urteil gefällt werden kann oder das urteil auf einer löchrigen logik aufbaut. kurz: es wird zu ner gehaltlosen hülse.
mag sein, dass du persönlich es spezifischer gebrauchst, aber ich hör es meistens von leuten, die damit n ziemlich absoluten punkt machen wollen. und das geht mir gegen den strich.
schön übrigens, dass du dat stilistische mittel entdeckt hast.
@Catch Thirtythree
Wenn Du einen Computer mit grafischer Benutzeroberfläche benutzt, hat Steve Jobs daran keinen geringen Anteil! Und dieses infantile "ischrott",etc. Gefasel von irgendwelchen Menschen, die Apple irgendwie verkrampft hassen müssen, kann ich bald nicht mehr lesen!
@un:
ich hätte dir erklärt, warum und wie man diesen scheinbar so leeren satz philosophisch mit leben füllen kann.
auch, warum er als systemkritik universwell gilt.
aber so stelle ich selbstverständlich j e d e kommunikation mit dir ein.
sag bescheid, wenn du wieder an gesprächen interessiert bist, postings nicht hirntot interpretierst+projizierst und
menschen nicht mehr mit avataren verwechselst.
.......im übrigen:
ich bin kein (gut)mensch, ich bin anwalt.
@bodenseenebel,
ich stimme dir zu.
@hanswurst,
von mir aus, wenn's dich glücklich macht.
@HansWurst: Ich glaube nicht, dass ein Smartphone heute (ohne Jobs) großartig anders wäre. Die Useability macht einfach Sinn, das hätte sich auch ohne Jobs derart entwickelt. Er war "nur" der erste.
Hätte, wäre, könnte - Klar hätte sich das Konzept irgendwann (!) durchgesetzt, aber nicht in dieser Geschwindigkeit und zu diesem Zeitpunkt 
Der Smartphonemarkt war festgefahren, das einzig wichtige schien das Datenblatt zu sein. 3 MP oder 5 MP, Wlan oder nicht. Das eigentliche Konzept dahinter wurde wenig in Frage gestellt. Wie lange das noch so weitergegangen wäre, weiß freilich niemand 
Klar, Jobs war da first-mover, wie gesagt. Evtl. hätte es in dieser Klarheit noch etwas länger gedauert, ja - aber sicher nicht viel länger. Naja, im Endeffekt auch nicht so wichtig.. 
was mich an der ganzen sache extremste nervt ist: ohne jobs wäre dies nicht, ohne jobs wäre das nicht bla, bla, bla. das klingt, als wäre er höchstpesönlich wieder in seine alte garage entschwunden und hätte diese dinge aus holz zusammengebastelt. danach dann so wie wir sie kennen. jedes einzelne. alle erfindungen sind auf daniel düsentrieb jobs zurückzuführen und das kleine helferlein, das gibt es hier gar nicht.
alles ist jobs.
kurz drüber nachdenken: einen quatsch!
jobs war vor allem ein verdammt guter verkäufer. er hat den alten piratenruf von apple genutzt um die firma als etwas eigenes, individuelles darzustellen, was sie am ende und heute gar nicht mehr ist.
Naja, geprägt hat der schon einiges. ohne jobs und apple gäbs heute wahrscheinlich nicht die GUI die wir alle gewohnt sind. Allerdings hörts für mich da auch auf. Klar, Apple hat mit den iSerien unser modernes Leben geprägt und Handys/Smartphones würden heute anders aussehen (vllt. nicht soviel touchscreen-scheisse, man wär das schön) aber das wars dann auch.
Zum Artikel : Geoff Lagadec und Sido beste Kommentare, Common istn trottel und Pharrel hat keinen Plan.
@Sancho : Dein Ernst? Thumbs up für so ne bescheurte Aussage? mp3download portale gabs schon lange vor itunes, als ich meinen ersten mp3player erworben hab war von ipods lange noch nichts zu sehen. Die Firmen die die Mobiltelefonie am meisten geprägt haben wie wir sie heute kennen sind immer noch Black Berry, Palm und Nokia.
Doch doch, Touchscreen wäre auch so überall, die technologische Entwicklung bietet das an, seit Jahren warten Konsumenten auf Touchscreen-Geräte und ganz ehrlich: macht ja auch Sinn. Es gäb evtl nicht die GUI die wir alle gewohnt sind, dennoch eine von Look und Feel sehr sehr ähnliche.
Naja, Jobs/Apple Einfluss auf die GUI ist nicht unbeträchtigt, wenn du dir die Anfänge auf den Xerox Systemen mal anschaust und die Entwicklung danach. Das wir heute ähnliche Oberflächen hätten ist klar, da die Grundbausteine im Xerox schon enthalten waren.
Ob wir auch so überall pur Touch hätten und ob das auch Sinn macht bleibt jetzt dahingestellt. Wie du schon sagtest, der Touchscreen existiert schon lange und wurde davor nie als Praktisch oder wünschenswert gehyped in Sachen KleinAnwendungsgeräte. Auch BlackBerry verwendet auf dem neuesten Bold ja zwar Touchscreen zur Navigation aber die Schreibeingabe erfolgt immer noch über Tastatur. Dieses Mischkonzept find ich wesentlich angenehmer.
Schlagt mich, wenn ich jetzt was falsches sage, aber gefühlt ging dieser touchscreen Hype für mich ja nicht mit Apple, sonder mit dem ds los
zwar mit staebchen, aber...
drocc: persönliche Präferenzen. Tochscreen ist halt erst heutzutage überall absolut einsatzfähig (und die Leute mögen es), kein Wunder, dass es überall zum Einsatz kommt. Apple/Jobs Einfluss war nicht unbeträchtig, aber wenn man sich Linux oder Windows anschaut, dann war es auch nicht schwer schöner und intuitiver zu sein, wa..

Touchscreen war schon iPhone einsatzfähig und wurde auch schon eingesetzt, nur halt nicht als einzige Navigationsmöglichkeit. Aber Apple hats kultiviert und die meisten Hersteller haben auf den AppleHype gebaut. Aber "die Leute mögen es" ist eine sehr ungenaue Phrase. Ich kenne viele die es eben nicht besonders mögen, gerade ältere Leute. Und zum Thema Linux : das iOs baut auf Unix auf, android basiert auf Linux 2.6. Nicht zu vergessen das Android quelloffen ist und free-soft.
Klar, iOS war der erste in Sachen Klicki-Bunti-Social Oberfläche aber ob es das beste ist, ist geschmackssache. Allein schon das iOS wie alles andere von Apple nicht wirklich quelloffen ist, geht mir schon gegen den Strich. Zum WindowsPhone OS kann ich nichts sagen, dass hab ich nicht lang genug in Bneutzung gehabt.
Das iOS schöner ist, als Android ist Geschmackssache. Für mich ist es das nicht, aber ist natürlich auch Subjektiv. Wenn wir von den großen OS ausgehen, also Linux (bsp. Ubuntu), Windows 7 und MacOS ausgehen, würd ich sagen das Ubuntu sowohl in der 10.04 als auch in der 11.04 Version in Sachen Anpassbarkeit, Optik, Benutzerfreundlichkeit und dem erhalten und einbinden von Software sowohl MacOs als auch 7 locker den Rang abläuft. Und es ist kostenlos. Ach herrje...
@Bodenseenebel : Wenn wir bei Touch mit Stäbchen sind, waren zB die Palm Organizer schon weit vorher da. Der Palm Pilot von 1996 hatte noch nicht mal Farbe, war aber komplett über Screen Stift steuerbar.

drocc:
Schon Recht, wollte auch nicht über politisch korrekte Software oder persöhnliche oder generationenbedingte Vorlieben diskutieren. Ich meine nur, dass Software in erster Linie einfach zu bedienen sein sollte, sprich: intuitiv und einfach ist. Und das macht den Erfolg von Apple in erster Linie aus (zzgl. dem technischen Arschgeweih-Status den Apple-Käufer heutzuge m.E. oft haben). Es schreibt im übrigen ein Iphone-User 
Naja ob Android oder iOS, in Sachen intuitivität und einfachheit kann ich da keine großen Unterschiede erkennen um ehrlich zu sein. Das iOS neben Android das beste ist, was man seinem bSmarty antun kann, ist aber hundertprozentig richtig, da will ich gar nix sagen. Ab dem Punkt überwiegt dann halt der eigene Geschmack die Fakten, würd ich meinen.
Aber das Apple deshalb gut verkauft, weil sie einfach und intuitiv sind glaub ich persönlich nicht. Ich glaube, sie verkaufen wegen dem KultStatus und der HardcoreAppleFanatics (eben diese, die iPads mit animierten Grablichtern an SteveJobsGedenstellen aufstellen). Und sie haben wegen SteveJobs unglaublicher Rhetorik massen verkauft. Wenn Steve n Produkt angekündigt hat, waren sich alle sicher das JesusBaby in Objektform erwerben zu können.
Wenn zB. Bill Gates versuchen würde, einen Rechner mit den selben Hardware Daten wie in den Macs zum selben Preis zuverkaufen könnte der so einfach und intuitiv sein wie ein Eierbecher, den Preis würde niemand bezahlen wollen. Da fehlt einfach die Marken geile und von daher Preisblinde Anhängerschaft wie sie Jobs um Apple gescharrt hat. Das mein ich jetzt übrigens nicht negativ, dass gehört zur gnaz normalen Marktwirtschaft und die hat Jobs genau durchschaut. Respekt dafür, schaffen nicht alle.
@ Bodenseenebel : Sollte nur ne Info sein. Das Screen-Vermöbeln hat seinen ersten Hype halt mit den PDA's gehabt.
Ich komme gut ohne Steve Jobs und seine Erfindungen aus.
Ich habe nie ein Apple-Produkt gekauft oder besessehen, noch bin ich ein großer Fan von Pixar-Filmen oder ähnlichen Konsorten.
Trotzdem weiß ich was das für eine heimtückische Krankheit (Bauchspeicheldrüsenkrebs) ist, da mein Großvater daran gestorben ist.
Übrigens haben Menschen wie Jobs die Welt nicht besser gemacht, sie haben sie nur schneller, bunter, lauter und hektischer gemacht.
Aber das ist nicht unbedingt besser.
Deshalb, Anteilnahme kann man ruhig zeigen, aber diese ganze Beweihräucherung ist maßlos übertrieben.
Ein geiler Song zum Thema Apple von Bodo Wartke:
http://www.youtube.com/watch?v=yvUh3QkHGGw
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