Im Laufe seines Gebärprozesses verschliss "Worship Music" so viele Sänger wie kaum ein Album zuvor. Dan Nelson durfte nicht, Corey Taylor konnte nicht (zeitlich), John Bush wollte nicht (arschleckenrasieren). Nun ist es also doch Joey Belladonna geworden, den Scott Ian nach der Reunion-Tour vor ein …

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  • Vor 6 Jahren

    das ist wirklich nicht schlecht, aber mehr auch nicht.
    dennoch mag ich diesen knödeligen trash noch immer sehr.
    für mich gehören sie unbedingt unter das banner der big four.
    du sagst selbst, metallica haben auch nicht mehr meilensteine am start; erst recht nicht zuletzt.
    und mit state/among/spreading haben die solch bärenstarke charakterscheiben aus der kreidezeit am start.
    da stell ich die noch vor megadeth.

  • Vor 6 Jahren

    Hoffen kann man viel, ist halt die Frage, ob's bei so einer Band überhaupt Sinn macht? Die waren schon immer mies. Kein Vergleich zu Testament, Heathen, Overkill etc.

  • Vor 6 Jahren

    Du spinnst ja wohl, Du genrefremder Spargelschäler.

  • Vor 6 Jahren

    Aber das wird man ja wohl noch sagen dürfen.

  • Vor 6 Jahren

    @dein_boeser_Anwalt (« das ist wirklich nicht schlecht, aber mehr auch nicht.
    dennoch mag ich diesen knödeligen trash noch immer sehr.
    für mich gehören sie unbedingt unter das banner der big four.
    du sagst selbst, metallica haben auch nicht mehr meilensteine am start; erst recht nicht zuletzt.
    und mit state/among/spreading haben die solch bärenstarke charakterscheiben aus der kreidezeit am start.
    da stell ich die noch vor megadeth. »):

    a) persistence of time schlägt state of euphoria und spreading the disease um längen.

    b) du willst doch nicht behaupten, dass das, was anthrax mit bush aufgenommen haben, noch ansatzweise unter thrash einzuordnen wäre, oder?

  • Vor 6 Jahren

    zu a) sicher, aber das war 1990 ja schon nix mehr so besonderes. wenn man die mitte der 80er kennenlernte (ich bin ja leider schon seit moses unterwegs), haben die ersten drei teile einfach eine ganz andere emotionale besetzung; zumindest bei mir.
    mit state haben die metalscghmuddelkinder die charts erobert; parallel zu justice for all.

    diese pioniergeisatmosphäre hat mir die ersten drei scheiben immer einen platz im herzen verschafft.
    sie unterstreichen in meinen augen diesen big 4 anspruch.
    die haben in der zeit mehr f d akzeptanz des metal getan als manch anderer.

    zu b.) nein, hab ich deshalb auch nicht. :) bush ist ok. aber für mich ist das nicht dieselbe band. das ist mir wie floyd ohne waters. no emotion for me....

  • Vor 6 Jahren

    dann hab ich dich beim zweiten punkt missverstanden. du schriebst oben was von "knödeligem trash". aber egal, unwichtig.
    zur "persistence" noch mal: stimmt, neuartig war das nicht mehr. aber das war thrash doch schon seit ca. 1987 nicht mehr, oder? ich hab mit der platte bei anthrax angefangen, deshalb wird die was besonderes bleiben. kann mir aber vorstellen, dass das anders bewertet wird, wenn man fast von anfang an dabei war.

  • Vor 6 Jahren

    will ja nicht klugscheißen aber die ersten drei alben wären in dem falle , fistful of metal, spreading the disease, among the living, vielleicht sind ja auch die ersten drei alben mit belladonna gemeint.
    wobei mir persönlich wenn ich ehrlich bin nach all den jahren das anscheinend verschmähte debüt am besten gefällt.

  • Vor 6 Jahren

    Und wenn ich ganz ehrlich bin: Das Debüt kenne ich leider gar nicht. Ich habe Anthrax mit "Persistence of Time" und dem genialen "Attack of the Killer B's" kennengelernt.
    Und trotzdem gefällt mir Bush als Sänger um Längen besser, auch was die alten Songs betrifft. Daher landet "The Greater of two Evils" auch immer wieder im Player. Aus der Prä-Bush-Ära gefällt mir "Among the Living" am Besten, plus die "Killer B's", auch wenn die eigentlich nicht zählt.

  • Vor 6 Jahren

    Groove-Metal-Anteile raus und dem Typ vom Mikro weg. dann könnte man darüber reden.

  • Vor 6 Jahren

    Die müssten einfach mal mich anfragen wegen dem Sängerposten, um das Album des noch jungen Jahrzehnts abzuliefern. Aber na gut, dann werd' ich halt Papst.

  • Vor 6 Jahren

    Die müssten einfach mal mich anfragen wegen dem Sängerposten, um das Album des noch jungen Jahrzehnts abzuliefern. Aber na gut, dann werd' ich halt Papst.

  • Vor 6 Jahren

    Ich find Anthrax auch scheisse und werde nicht müde zu betonen, dass ich lieber Overkill, Annihilator oder Exodus in den Big 4 gesehen hätte

  • Vor 6 Jahren

    @Hagalaz667 (« Und wenn ich ganz ehrlich bin: Das Debüt kenne ich leider gar nicht. »):

    du hast nichts verpasst, hat noch nichts mit dem anthrax-stil ab "spreading the disease" zu tun, eher so nwobhm-mäßig.

  • Vor 6 Jahren

    Also sooo schlecht ist das Album nun auch nicht. Einige gute Songs sind schon drauf und Belladonna gibt dem Album so einen Retrosound. Mir sagt zwar Bush eher zu, aber dennoch kann man dieses Album ganz gut hören. Es ist ein typisches Durchlaufalbum ohne große Höhen und Tiefen. Dennoch höre ich mir ein "we've come for you all" lieber an. Es wirkt in sich stimmiger.

  • Vor 6 Jahren

    Das Album ist doch wohl echt klasse geworden. Bis auf 2,3 eher durchschnittliche Songs sind da nur Killer drauf.
    Kein Album mit John Bush kommt auch nur im Ansatz da heran.
    Das "Greater..." Album beweist im übrigen nur eines: nämlich das Joey der bessere Sänger ist. Nicht umsonst hat Bush nie versucht Medusa oder Armed And Dangerous zu singen. Wenn man mal den sehr geilen Sound der Re-Recordings aussen vor lässt, kann doch wohl niemand der Antrhax schon seit den 80ern hört (wie ich) behaupten, das Bush der bessere Interpret für die Songs ist. Aber erst ist zweifellos ein klasse Shouter. Aber bitte bei Armored Saint.
    Jedenfalls finde ich die Pladde sehr gelungen und freue mich schon auf die Tour !