Die Texaner um Conrad Keely wissen, wie man mit der Brechstange umgeht und prog-gewaltige Rockbretter aus den Boxen presst. In der Vergangenheit haben sie aber bewiesen, dass da keine Grobmotoriker hinter den Instrumenten stehen und planten das Chaos stets detailgetreu. Während ihrer 20-jährigen Bandhistorie …

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  • Vor 3 Jahren

    Gute Review, der ich nichts hinzuzufügen habe, der letzte Absatz trifft den Nagel auf den Kopf.

    • Vor 3 Jahren

      So ziemlich. Hatte bis jetzt aber auch nur zwei Durchläufe und denk dasses noch wächst. Die zwei instrumentalen Sachen, Bus Lines und Grand Scheme Bisher. Wenn se ihre Hand für die Hymne auspielen, find ich Trail of Dead immer am Besten.

    • Vor 3 Jahren

      Ja, Grand Scheme und die Gitarren von Lie Without A Liar sind bisher meine Höhepunkte.
      Ob's noch wächst? Die Eingängigkeit spricht etwas dagegen, aber bei dem Grundniveau auch nicht notwendig.

  • Vor 3 Jahren

    Der ganz große Wurf ist es für mich nicht geworden, es ist sehr stark, aber nicht perfekt, dafür sind Jaded Apostels, Dragonfly Queen oder Like Summer Tempest...relativ schwach und ohne Mehrwert für das Album. Doomsday Book, Ghost Within und Sound of the Silk (Ideen-Überfluss in gerade mal 5 Minuten) und das Deluxe-Bonus-Instrumental sind die Highlights. Insgesamt fühlt sich das Album kürzer an als es ist, ein bisschen mehr Jason Reece hätte ich mir nur gewünscht.