Als "getrieben von Psychosen" beschreibt Vincent Cavanagh den Entstehungsprozess des elften Anathema-Albums. Dann lacht er, meint seinen Satz aber wohl nur halb im Scherz. "The Optimist" macht zwar besonders gegen Ende seinem Titel alle Ehre, auf dem Weg dorthin verarbeiten Anathema aber so düstere …

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  • Vor 6 Monaten

    Konzeptuell sehr interessant, musikalisch etwas repetitiv, aber wie immer mit großartigem Händchen für Arrangements. Produktion bläst weg. Selbst Bergers Rezension taugt. Gehört 4/5

  • Vor 6 Monaten

    Bei Anathema war ich immer schon froh dass mich ein repitiver Sound nicht im geringsten stört (ganz im Gegenteil, gefällt mir meistens sogar wenn gut umgesetzt), daher muss ich mal sehen wie sich der Negativpunkt für mich auswirken wird, das Album klingt vom Konzept her jedenfalls äußerst interssant, ich freu mich wenn das Album bei mir ankommt, trotz der Leaks hab ich mir bisher nur "Springfield" angehört, das hat mir gut gefallen.

  • Vor 6 Monaten

    So stark hat man Anathema lange nicht gehört. Vorzügliches Album mit Emotionen en masse und einer fantastischen Produktion :)

  • Vor 6 Monaten

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  • Vor 6 Monaten

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  • Vor 6 Monaten

    Album ist genial ♥ Hatte eigentlich kaum Erwartungen.

  • Vor 6 Monaten

    War vom Konzept gespannt und hätte mir eine Rückkehr zu "A Fine Day To Exit" gerne erhofft, was es ja auch ein wenig sogar geworden ist. Dafür war das songwriterisch damals weitaus besser.

  • Vor 6 Monaten

    Sicherlich darf sich eine Band mit derart großen vorherigen Leistungen auch mal einen großen Fehltritt leisten. Aber sorry, dieses Album ist ein solcher! Repititiv ist eine nette Umschreibung für ideenloses Ausweiden einer guten zehnsekündigen musikalischen Idee über schier nicht enden wollende sechs Minuten. Fast jeder Song ist nach 30 Sekunden abgefrühstückt, danach kommt nur noch Endlosschleife. Während ich von den beiden Vorgängern total ergriffen war ist dieses Album Langeweile für mich pur. Nichts zündet wirklich, nichts packt einen emotional, nehmen wir mal "Back to the start" als Ausnahme von der Regel raus. Bei 90% des Materials hat man nichtmal Lust den Track nochmal anzuhören. Teilweise bin ich regelrecht entsetzt wie B-Seitig sich das alles anhört. Anathema, warum nicht noch 2 Jahre warten bis richtig gute Ideen vorliegen? Die Fans schlucken leider nicht alles!

  • Vor 6 Monaten

    Ich finde dieses Album echt genial - ganz im Gegensatz zum Vorgänger mit dem ich mich bis heute nicht anfreunden kann.
    Es kommt meiner Meinung nicht ganz am A Natural Disaster oder Weather Systems ran und mag auch kein Meisterwerk sein; dennoch ist dieses Album ein musikalisches Kleinod das mich emotional berührt.

  • Vor 6 Monaten

    Eine meiner Lieblingsbands, mehr oder weniger, aber ewig nicht mehr reingehört.

  • Vor 6 Monaten

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  • Vor 6 Monaten

    ich hielt es nicht mehr für möglich. aber endlich schicken anathema mich wieder auf eine reise, die nimmer enden soll. alles ist viel näher beim zuhörer, weil anathema dieses mal nicht mehr immer noch einen und noch einen drauf setzen wollen, um künstlich eine maximale emotion zu erzeugen, die man einfach nicht mehr nachvollziehen kann. stattdessen schickt mich das album musikalisch und gesanglich angenehm reduziert auf eine reise, die durchaus ins unbewusste eindringt und mir bisherige stationen meines lebens vergegenwärtigt und zugleich die frage aufwirft, wo ich stehe und wohin ich mich bewegen möchte. ist durchaus länger her, dass ich sowas ner band bescheinigen konnte. zu dieser reise trägt die relativ luftige, vitale, nicht mehr so fürchterlich schwer atmende instrumentierung bei, auch dank des dezenten einsatzes elektronischer musik. und die songs wirken viel besser zusammen als ichs gewohnt bin von ihnen, natürlich dem gedanklichen konzept geschuldet, das man als hörer drauf stülpt, aber wohl auch als ergebnis guten songwritings.
    ich glaube endlich wieder an anathema, danke :)

  • Vor 6 Monaten

    ich erinnere mich, dass ich judgement, a fine day und alternative nicht soo schlecht (lies: für minusmenschliche und schwerst homosexuelle prog-scheise recht gut) fand. dann sehe ich bei den kommentaren 8 poster denen ich mein dick in den hals rammen und anschließend verprügeln will :frapp: das wars dann wohl mit anathema. ach ja, meine große liebe hat sich deren lyrics in die beine geritzt... das wars dann

    aber

    :kiss: @ toni und mila

    • Vor 6 Monaten

      wirkst ziemlich verkrampft/gestresst. anathema tunkt deinen dick in warme schokoladensoße, schön beruhigend ;) nur keine falschen assoziationen bitte, in deinem permenanenten kampfmodus.

  • Vor 6 Monaten

    meine Hose ist jetzt schon nass - bevor ich auch nur einen Ton gehört habe ...

  • Vor 4 Monaten

    Kommt meiner Meinung nach nicht ganz an ihre Großtaten ran aber ist zweifellos ein schönes Album, das vor allem als Ganzes toll funktioniert, mehr als über einzelne Songs. Ich vermisse ein wenig den übertriebenen Kitsch und Pathos der letzten drei Alben aber ich will nicht meckern. Anathema sind für mich längst eine der Bands mit den besten Diskographien der Welt. Unglaublich, wie viele Glanzleistungen die schon rausgehauen haben.