Amy Macdonald stammt aus Glasgow, einer Musikstadt "mit Herz und Seele", wie die Sängerin immer wieder gerne betont. Hier fühle sie sich wohl, und man werde an jeder Straßenecke mit den Ecken und Kanten des Lebens konfrontiert. Schade nur, dass der vermeintlich brodelnde Glasgow-Alltag innerhalb …

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  • Vor 7 Monaten

    Stell dir vor, Amy Macdonald bringt ein neues Album heraus und laut.de isses schnurz

  • Vor 7 Monaten

    Kann die Kritik an dem Album gut nachvollziehen, wobei ich zugeben muss, dass es Musik von ähnlichen KünsterInnen gibt, die mich deutlich mehr nervt.

  • Vor 7 Monaten

    Kriegt allein aus optischen Gründen einen Stern mehr.
    Ausserdem die perfekte Autofahrmusik

  • Vor 7 Monaten

    Ich denke, Amy bleibt ihrem Stil treu. Wo AMcD drauf steht, ist auch AMcD drin. Viel Neues gibt es leider nicht.

  • Vor 7 Monaten

    Fand das Debüt damals echt erfrischend und ne Klasse Platte. Das Niveau ist seitdem n bisschen gesunken (auch weil man das Image "Schüchternes Mädel greift zur Klampfe und haut überraschend große Songs raus" nur ne gewisse Zeit nutzen kann), aber immer noch besser als vieles was sonst so im Radio gedudelt wird.

  • Vor 7 Monaten

    Auch auf Album Nr. 2 versteckten sich unter von der Popmaschine plattgewalzten Sounds noch ordentliche und mit viel Liebe für's Detail geschriebene Songs.

    Danach wurde auch mir das ganze zu glatt geschliffen, die Nummern zunehmend Baukasten-Pop, letztlich nur noch durch ihre mMn außergewöhnliche Stimmklangfarbe gekontert, was aber die schwächer werdenden Songs von Album zu Album leider nicht aus der Belanglosigkeit hieven konnte. Schade, aber als Popmagd lebt es sich halt dennoch deutlich entspannter wie als Indieprinzessin - wobei das vielleicht in Anbetracht ihres ersten Albums schon ein überhöhter Vergleich ist...

  • Vor 7 Monaten

    Mir gefällts. Liegt aber eher an Amy's Stimme. Der Sound bleibt ja so ziemlich immer gleich. Am 12.März werd ich mir das ganze mal live geben.

  • Vor 7 Monaten

    Funfact: Bis jetzt kam jedes ihrer Alben bei den Lesern von laut.de besser an als bei dem jeweiligen Redakteur. Merkt ihr selbst, oder?

  • Vor 7 Monaten

    Obwohl es meiner Meinung nach, durchaus eine Entwicklung der ersten drei Alben nach unten gab, ist selbst das dritte immer noch richtig gut im Vergleich zum aktuellen. Es ist aus meiner Sicht wirklich unerträglicher Pop.
    Hervorragend ist allerdings die De Luxe Version des Albums, das acht akustische Songs neben einem echtem Schmankerl enthält. Da hat man dann wieder das richtige Amy-Gefühl.