Amanda Palmers neues Video "Map Of Tasmania" lässt tief blicken ...
New York (joga) - Wenn Schotten ihren Rock heben, findet man darunter "den Stolz und die Hoffnung" ihres Landes. Wenn dagegen Amanda Palmer von den Dresden Dolls ihr Kleid lupft, weiß man zunächst nicht, was einen erwartet.
So gerät ihr "Map Of Tasmania" zu einem heiteren Striptease-Spiel mit enttäuschter Erwartungshaltung und gelungener Überraschung:
geiler sound, aber ist ja auch kein wunder wenn sie The Young Punx im Boot hat. deren kopf Hal Ritson produziert ja sonst für David Guetta, Eric Prydz, Dizzee Rascal, usw?
leute, einerseits hat sie einfach über den ausdruck "map of tasmania" in 7 minuten einen song geschrieben - zwecks der gaudi sozusagen. andererseits musste das lied ja auch irgendeinen inhalt haben und deshalb hats auch nen "ernsten" kern: diese olle feministinnen-kamelle von wegen "rasieren - ja/nein". man mag die frage lächerlich finden und ihr die ernsthaftigkeit absprechen oder auch nicht, ist egal. gleich mit sell-out und anbiederung an massengeschmack zu kommen, ist scho etwas voreilig. hier stellt sies live vor und labert über die entstehung http://www.youtube.com/watch?v=TpycUVP5OEE ihr alten pop-aristokraten...