Porträt

laut.de-Biographie

Alazka

Alazka kennt man jahrelang unter anderem Namen: 2012 gründen drei Jungs aus dem nordrhein-westfälischen Recklinghausen die Band Burning Down Alaska. Marvin Bruckwilder spielt Gitarre, Julian Englisch Bass und Jonas Baier Schlagzeug. Bald stoßen Dario Sanchez (Gitarre) und Sänger Tobias Rische dazu. Musikalisch macht es sich das Quintett in der Grauzone zwischen Metalcore und Post Hardcore bequem. Melodien sind essenziell, ordentlich auf die Kacke hauen kann es trotzdem.

Alazka - Phoenix Aktuelles Album
Alazka Phoenix
Sowas hört man im Post Hardcore nicht alle Tage.

Nachdem man sich durch fleißiges Giggen einen Namen im Underground verschafft hat, steht 2015 die erste EP "Values & Virtues" an. Redfield Records holt die Buben unters Labeldach. Szenefreunde haben Burning Down Alaska zu dieser Zeit bereits gefunden und featuren Being As An Ocean-Sänger Michael McGough auf einem Track. Eine ausgedehnte Europa-Tour mit Kingdom Of Giants folgt, plötzlich teilt man sich gar eine Bühne mit Größen à la Parkway Drive und The Ghost Inside. 2016 gehts als Headliner quer durch Japan.

Nicht nur deshalb ist 2016 das Jahr, in dem sich einiges bei Burning Down Alaska ändert. SharpTone Records/Arising Empire schnappen sich die Combo, so langsam wird es außerdem mal Zeit für ein richtiges Debütalbum. Bevor "Phoenix" allerdings im Jahr darauf erscheint, müssen Burning Down Alaska einen Besetzungswechsel verkraften. Jonas Baier verlässt die Band, Tobias Lotze ersetzt ihn. Außerdem rekrutieren die Herren mit Kassim Auale einen zweiten Frontmann. Der ehemalige X-Factor-Teilnehmer bereichert die Songs um eine ausdrucksstarke Clean-Stimme.

Im Zuge der umfangreichen Veränderungen entschließt sich die Band, ihre neue Identität auch durch einen neuen Namen auszudrücken. Prägnant heißen sie fortan bloß noch Alazka. Auf "Phoenix" präsentieren sie eine ausgewogene Mischung aus Indie-schwangeren Post-Rock-Klängen und ihren Hardcore-Wurzeln. "Das Leben verläuft nie, wie man es plant, meint die Band. "Es ist eine stetige Schwankung zwischen Hoch und Tief." Ebendieses Auf und Ab spiegeln Alazka in ihren Texten und Kompositionen wider.

Alben

Alazka - Phoenix: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2017 Phoenix

Kritik von Manuel Berger

Sowas hört man im Post Hardcore nicht alle Tage. (0 Kommentare)

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