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Fler und Aggro Berlin können offenbar nicht mehr so richtig miteinander. Auch Labelkollege Sido macht sich Gedanken über die Zukunft.
Berlin (ebi) - Hängt bei Aggro Berlin der Haussegen schief? Fler jedenfalls äußerte sich zuletzt wenig begeistert über das Sägeblatt-Label: "Wenn ich jetzt ein Arsch wäre, würde ich sagen: Ich bin raus bei Aggro", schimpfte er der Bravo gegenüber.
Ein offensichtlicher Grund für die Wut: Im vergangenen Jahr cancelte Aggro von heute auf morgen seine Tour. "Es ist aber nicht so. Weil ich ja auch weiß, dass ich der Firma jede Menge zu verdanken habe." Man habe sich vorerst auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt, dennoch würden all seine Angelegenheiten ab sofort nur noch über ihn persönlich laufen.
Macht sich Sido vom Acker?
Was genau Fler aufstößt, will er seinen Fans in naher Zukunft stecken, heißt es weiter. Labelkollege Sido macht sich nach seinem TV-Ausflug derweil noch weiter gehendere Gedanken: "Ich will ehrlich zu euch sein, ich hab nicht vor, ewig weiter Musik zu machen, das lohnt sich nicht mehr", schreibt er auf der Aggro-Seite.
Er wolle sich nicht beschweren und verkaufe noch genug Platten, aber man sehe an B-Tight, Fler und Savas, wie wenig andere absetzen würden - und das werde nicht besser: "Ich will aufhören, bevor es bergab geht." Er wolle nicht so verbittert enden wie Torch oder "die anderen Alten", die mal einen Hype hatten und vergeblich ein Comeback versuchten.
Ganz los werde man ihn aber nicht: "Ich habe schon einen Plan für danach." Dazu dürfte das neue Hobby, die Schauspielerei, zählen. In einem Streifen von Oliver Berben übernimmt er demächst die Hauptrolle. Ab März ist er zudem in einer Nebenrolle in Mario Barths Film "Männersache" zu sehen.

Aber alles hat irgendwann ein Ende












) und Fler macht ne Tour mit Sebastian Sick.
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