Porträt

laut.de-Biographie

A Pale Horse Named Death

A Pale Horse Named Death ist ein ungewöhnlicher Name, selbst im mit religiösen Symbolen überfrachteten Amerika. Dass es sich bei den Musikern hinter der Band aber um sonderlich religiöse Personen handelt, darf eher bezweifelt werden.

Viel eher tritt hier mal wieder die enge Verbundenheit der Metal-Szene in Brooklyn, New York, zutage. Treibende Kraft hinter A Pale Horse Named Death ist Life Of Agony-Drummer Sal Abruscato, der sich hier aber an Gitarre und Gesang versucht. Und da er in beiden Bereichen keine schlechte Figur abgibt, schreibt er mehr und mehr Songs, die stilistisch kaum zu Life Of Agony passen und die er vor allem selber singen möchte.

Um aber nicht als Ein-Mann-Projekt zu enden, holt er sich Unterstützung bei seinem Kumpel Matt Brown, der bereits als Soundtechniker mit Künstlern wie Peter Gabriel, Lou Reed oder Gorillaz unterwegs war. Allerdings ist er auch Gitarrist bei Seventh Void, der neuen Band der beiden ehemaligen Type O Negative-Mucker Johnny Kelly und Kenny Hickey, die Sal aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Type O noch bestens bekannt sind.

Die beiden arbeiten die Songs zusammen aus und holen sich mit Biohazard-Gitarrist Bobby Hambel, Life Of Agony-Sänger Keith Caputo und Lou Reed-Saxophonist Ulrich Krieger noch ein wenig Hilfe ins Haus. "And Hell Will Follow Me" erscheint Mitte Juni über SPV, und auch live gibt es die Band bald zu sehen. Dann stehen neben Sal und Matt noch Gitarrist Bobby, Basser Eric Morgan und eben Drummer Johnny Kelly mit auf der Bühne.

Musikalisch liegt die Scheibe ziemlich genau zwischen Type O Negative und Alice In Chains, wozu Sals charismatischer, ruhiger Gesang bestens passt.

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Fr 01.08.2014 Wacken (Festivalgelände auf der Wiese)

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