Porträt

laut.de-Biographie

A Boogie Wit Da Hoodie

Ohne Autotune kommt in den 2010ern kein moderner Hip Hop-Act mehr aus den Leisten. So wie eigentlich die gesamte Newcomer-Klasse des XXL Magazins 2017 setzt auch Artist Julius Dubose (Jahrgang 1995) alias A Boogie Wit Da Hoodie konsequent auf den Stimmeffekt, um sich den nötigen Trap-Anstrich zu verpassen. Und wie viele seiner Klassenkameraden unterschreibt auch Dubose nach dem Internet-Durchbruch durch das Mixtape "Artist" 2016 einen Plattenvertrag bei Atlantic Records.

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A Boogie Wit Da Hoodie wächst im New Yorker Problemstadtteil Bronx auf. Er entdeckt 50 Cent und Kanye West für sich und schreibt bereits mit zwölf erste eigene Lyrics. Bald entwickelt der MC seinen melodischen, autogetunten Funkrapstil. Die Inhalte seiner Musik bleiben indes jederzeit der Gangster-Schiene treu. Dementsprechend fehlen in seinem Lebenslauf auch nicht die berüchtigten Zuchthausaufenthalte wegen Betäubungsmitteldelikten.

A Boogie Wit Da Hoodie kooperiert mit Kodak Black und versammelt auf dem resultierenden "Drowning" 2017 sagenhafte 100 Millionen Klicks. Die Platinauszeichnung folgt steten Fußes.

Auch mit Chris Brown, Yo Gotti und PnB Rock, der ebenfalls zur XXL Magazin-Freshman Class gehört, releast Boogie Tracks. Außerdem eröffnet der New Yorker Konzerte für Drake und Future, mit dem er auch zahlreiche musikalische Gemeinsamkeiten pflegt.

Alben

Termine

Fr 08.12.2017 Wiesbaden (Europalace)
Mo 11.12.2017 Berlin (Yaam)
Di 12.12.2017 München (Feierwerk)
Do 14.12.2017 Köln (Club Bahnhof Ehrenfeld)

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