Porträt

laut.de-Biographie

7 Days Awake

7 Days Awake aus Bielefeld gründen sich 2003, um sich am Gebiet des Instrumental-Rocks zu widmen. Ohne Gesang, dafür mit gut bestückter Besetzung konzentriert sich die Band ausschließlich auf das, was ihre Instrumente hergeben. Valera Igla aus Kasachstan, Hell-G und Simon Castrol Vegaz stellen dabei die konventionellen Musiker einer Rockband: Gitarre, Drums und Bass. Phill Kidneybone steht für den experimentellen Part an den Percussions.

Zu viert nehmen sie die Platte "Who Cares" auf und gehen sogleich als Support mit dem großen Instrumentalbruder Friends Of Dean Martinez auf Tour durch Deutschland und Holland. Ein Jahr darauf stößt Mario Carlucci zur Band. Fortan besingt er den Klang der Instrumente: 7 Days Awake werden eine Instrumentalband mit Sänger. Sie selbst nennen ihre Musik Psi-Rock.

Wie auch immer ihr Baby heißen soll - auf "Cubism", nur ein Jahr nach ihrem Debüt auf dem Markt, demonstriert die Band zum ersten Mal fünfköpfig und offiziell, dass ihr Sound auch live gut funktioniert. Man spielt kleine Festivals wie das "Krach am Bach" in Beelen und erarbeitet sich bereits einen derart weitreichenden Ruf, dass US-amerikanische Bands wie The Dwarves und Mother Superior ihre Bühne zur Verfügung stellen.

Im Laufe der Zeit schaltet die Band in ihrem Tempo dann ein paar Gänge runter und lässt sich drei Jahre fürs dritte Album Zeit. Eingespielt wird es allerdings innerhalb von nur einer Woche. Im Sommer 2007 erachten die fünf Herren ihr gutes Stück als reif für den Markt: "Time Fluctuations" wechselt ganz in ihrer Tradition zwischen prägnantem Gesang und komplexen Sounds hin und her und bringt ihnen sogar Vergleiche mit Pink Floyd ein. Ebenso wie Carluccis Gesang ist auch die Musik sehr markant und beide konkurrieren stets um die Aufmerksamkeit des Hörers.

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