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Ich weiß, die Herren Hoppus und Barker werden es nicht gerne hören, aber wo sich zwei Drittel von Blink 182 wiederfinden und maßgeblichen Anteil am künstlerischen Input haben, muss der ein oder andere Vergleich erlaubt sein. Zumal der von der Plattenfirma mitgelieferte Waschzettel verspricht: "Gemeinsam setzt das vierköpfige Gespann dort an, wo Blink 182 zur Zeit ihrer Trennung aufgehört haben".
Zwei Jahre ist es nun her, dass Blink sich aufgelöst haben, ihr letztes, selbstbetiteltes Album hatte durchaus gute Kritiken erhalten. Die drei Funpunks von damals schienen sich dem Fäkalhumor abgewendet zu haben (schade eigentlich) und eher eine Coming-of-age-Phase durchzumachen. Was darf ich also von (+44) erwarten? Ganz einfach: denselben lahmen Brei, in dreizehn zähen Gängen serviert.
Eigentlich gehts musikalisch ganz gut los, das Gitarrenriff, mit dem "Lycanthrope" eröffnet, wirkt durchaus innovativ und poppunkt durchaus adrett, der Song geht nach vorne, allein Barkers Schlagzeug drängt sich durch übermäßigen Beckeneinsatz etwas sehr in den Vordergrund. Doch dann höre ich Zeilen wie: "The past is just the future with the lights on" ("Baby Come On"). Ist das Ernst gemeint? I can see no one else laughing in here!
Schon der zweite Song erinnert geradezu penetrant an alte Blink-Tage, wobei (+44) vor allem den leicht hymnischen, eher getragenen Stücken des Trios nacheifern. Habe ich vorhin was von innovativ geschrieben? Vergesst das bitte. Poppunk galore ohne Spannung und mit routiniert gelangweiltem Biss ist das Markenzeichen dieser Band. (+44) play it safe. Der Titeltrack deutet noch einmal den Willen an, sich aus dem Sumpf der Einfallslosigkeit zu ziehen, doch spätestens bei "Little Death" ertrinkt wieder alles in Akkordgeschrubbe und peinlichem Pathos ("A little death makes life more meaningful").
Zu Anfang von "155" scheinen die Synthies wie eine gute Idee, doch schon nach wenigen Sekunden nimmt der Song die gleiche Wendung ins Nirvana der Langeweile wie die Songs davor. Dort verschwinden auch die folgenden Songs, obwohl im Riff vor dem Refrain von "Cliffdiving" wieder mal aufblitzt, was sein könnte, wenn man mit etwas mehr Enthusiasmus an die Sache herangegangen wäre. Doch auch hier sorgen Platitüden wieder für schnelle Ernüchterung: "Here comes the promise of summer, we sealed it with a kiss, this time we'll do things proper, how did it get to this?"
Gute Frage, wie sind wir bloß hierher gekommen? Die Interlude gibt auch keinen Rat und bei "Weatherman" schlafe ich fast ein. Ich bin mir sicher, den Musikern ist das bei der Aufnahme auch passiert. Jungs! Was soll das? Den Rest des Albums kann man getrost verschlafen, einziger Lichtblick am Ende des Tunnels: der zumindest zeitweise treibende Rhythmus von "Make You Smile" und die gesangliche Unterstützung von Carol Heller, die kurzzeitig Bandmitglied war. Fazit: Lichtblicke gibt es einfach viel zu wenige, um dieses Album als gelungen bezeichnen zu können. (+44) haben mit ihrem Debüt eine ordentliche Bauchlandung hingelegt.
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Lieber Mann, was für eine herbe - und unberechtigte - Kritik. Meines Erachtens braucht sich das +44-Album nicht hinter den alten Blink-Scheiben zu verstecken. Zumal der Gesang von Mark Hoppus deutlich angenehmer ist als der von Tom DeLonge. Der wiederum hat mit seiner neuen Band "Angels and Airwaves" tatsächlich einen Flop produziert. Klar klingen +44 wie Blink 182 - na und: die fand ich auch schon geil!! Und das Titelstück rockt mehr als die meisten alten Blink-Klassiker.
Super Album - miserable Kritik. Wie so oft auf laut.de. Die Seite hat mit Ihren Autoren auch schon bessere Zeiten gesehn.
Klasse Songs, mit geilen Details, die man erst nach dem zigsten Durchlauf entdeckt. Schnelle Nummern, ruhige Nummern, alles sehr stimmig, was will man mehr.
Gegen unglaubliche Ignoranz und dumme Vorurteile ist aber nunmal keine Band geschützt, so auch +44.
um genau zu sein sind fast nur ruhige Nummern drauf, nur weil man damit keinen anlocken kann wird das Video natürlich zum (meiner Meinung nach) "zweitschnellsten" Song gedreht, damit jeder denkt es wär' ein Album Marke Blink von früher...
Leute, was soll die Aufregung?
wer die jungs mal live erlebt hat und den Vergleich mit den angesagten deutschen bands anstellt, wird automatisch zum fan. when your hart stops beating, 155 oder lilian sind einfach sehr geile songs - und man fragt sich, warum kann das bei uns keiner? Travis Barker an den drums zu sehen und zu hören ist Adrenalin pur.
Also ich sehe das anders. Habe mir mal die Stücke reingezogen, die angeblich zu den Besseren gehören sollen und da finde ich Blink doch noch um ein Vielfaches besser, was nicht nur an Marks Gesang lag (ich finde Tom und Mark zusammen gut, einzeln haben sie's aber beide versaut), der irgendwie schwächer geworden ist (irgendwie leicht verzerrt, ein bißchen elektronisch...), sondern einfach insgesamt an allem.
Einzig "Make you smile" hat mich gefreut, diese Carol hätte ruhig vollwertiges Teil der Band werden können.
"155" ist auch ganz okay!^^
"When your heart stops beating" und "The Adventure" rocken wie die Sau!!!
Fuck...es is so geil zu sehn wie Tom Delonge im Video abgeht,was leider viel zu wenig gespielt wird (VIVA und MTV stinken!).Was neues zu probieren is meiner Meinung nach o.k. aber ich finde das ham sie mim letzten Blink-Album schon gemacht und das war ja wohl der Hammer!!! So macht man Mucke. Von beiden neuen Bands bin ich bis jetzt enttäuscht, aber es steht ja jeweils ein neues Album an. Trotzdem wär mir die Re-Union von Blink 182 lieber, denn ich war auf noch keinem Gig.
Wenn dein Herz zu schlagen aufhört
werde ich ganz dicht neben dir sein
Wenn kein Stern die dunkle Nacht stört
Mach Licht und wir gehen beide hinein
Hach, ich liebe die "Wir sind Helden"-Version!
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hehe, die kritik ist ein ähnlicher witz wie die zum neuen yellowcard. und alle die sie noch nicht gesehen haben: ein +44 konzert lohnt absolut. ich war damals noch vor dem albumrelease auf einem der promo-gigs in nem kleinen schuppen in köln. obwohl noch kein mensch die lyrics kannte gings das schon mega ab. wenn die das nächste mal wieder kommen bin ich auf jeden fall wieder dabei..
ich liebe dieses album =D
total toller sound und tolle melodien ^^
gut, klingt wirklich nicht sooo inovativ aber besser so als nen scheiss neuer sound
Also die Kritik kann ich wzar zum Teil verstehen da es nicht groß innovatiov ist aber was solls?
Trotzdem ist es ein gutes ALbum.
und grad Weatherman verstehe ich nicht....der Song ist meiner Meinung nach eine Bombe.
Ein Brett.
Wirklich nerven tun dagegen nur der Titeltrack und make you smile.
Am meisten nervt Chapter 13...so schief gesungen das es weh tut.
Also ich verstehe die Kritik auch nicht für mich min 3
[quote:0661dde647="The|SquaLL"]Also die Kritik kann ich wzar zum Teil verstehen da es nicht groß innovatiov ist aber was solls?
Trotzdem ist es ein gutes ALbum.
und grad Weatherman verstehe ich nicht....der Song ist meiner Meinung nach eine Bombe.
Ein Brett.
Wirklich nerven tun dagegen nur der Titeltrack und make you smile.
Am meisten nervt Chapter 13...so schief gesungen das es weh tut.
Also ich verstehe die Kritik auch nicht für mich min 3[/quote:0661dde647]
Krass... Squall und ich haben mal die selbe Ansicht. Das ich das erleben darf...
Weatherman (vor allem die acoustic Version) ist echt was besonderes.
Btw: kennt ihr das Lied "Guten Tag" von +44? Das ist geil ^^
Ich als alter Blink Fan hätte mir von dem Album echt mehr erhofft.Die Lieder sind alle nach einem gleichen Schema und hören sich damit auch alle irgendwie gleich an.Aber wie gesagt, hat ja Tom DeLonge mit mit seinen Angels & Airwaves auch keinen großen Wurf vollbracht.
ava sind scheiße, da finde ich +44 immer noch besser. man mss aber sagen, dass es schon ziemlich wie blink ist, nur fehlt die alte energie, die ich so gern daran mochte - die ist flöten gegangen. oder tom delonge eins runterhauen wegen dem erbärmlichen neuversuch ...
Weatherman ist der einzig wirklich akzeptable Track drauf, der Rest ist eher belanglos bis ok,
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