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30 Seconds To Mars drehten das Video zur Single "A Beautiful Lie" auf Grönland im ewigen Eis. Mit dem Clip wollen die Alternativerocker einmal mehr auf den Klimawandel hinweisen.
Grönland (just) - Geht man vom Polarkreis aus 200 Kilometer in Richtung Norden, könnte man noch auf die Fußstapfen von 30 Seconds To Mars treffen. Die Combo war bei eisigen Temperaturen in der weißen Landschaft unterwegs, um das Video zur Single "A Beautiful Lie" zu drehen.
Fronter Jared Leto und Kollegen wollen so auf die Probleme des Klimawandels und das Abschmelzen des bis dato ewigen Eises aufmerksam machen. Der Erlös, den der Clip einspielt, geht in vollem Umfang an die Umweltorganisation National Resources Defence Council.
Die Band macht außerdem auf eine Petition der Organisation aufmerksam, die durch eine vorverfasste Bitte an Amerikas Senatoren, die Durchsetzung eines neuen Klimaschutzgesetzes forcieren will.
Die Aufnahmen in der Arktis erwiesen sich komplizierter und arbeitsaufwändiger als erwartet. So dauerte es insgesamt sechs Monate bis der Clip im Kasten war. Unter www.abeautifullie.org gibt es auch einen ausführlichen Erlebnisbericht über den Trip.
Dort wird versichert, dass die Reise auf umweltfreundlicher Basis ablief. So habe man etwa Green Tags gekauft, sprich die Band überwies für die durch die Flüge verursachten Klimagase einen Betrag an eine Organisation, die Energiesparprojekte unterstützt.
Des Weiteren brachte das Quartett unter dem Motto "30 Seconds To Green" einen Internetkanal an den Start, auf dem Fans in 30-sekündigen Videobotschaften erklären können, was sie selbst für den Umweltschutz tun.
Hier könnt Ihr Euch "A Beautiful Lie" ansehen:
http://www.nrdconline.org/campaign/nrdcaction_020108_iyn?qp_source=iynvb
Der Klimawandel lässt sich nicht aufhalten. 7 Mrd. Menschen produzieren immer Abgase.
Die einzige Lösung wäre wieder im Einklang mit der Natur zu leben und den jetzigen Lebensstandard aufzugeben.

Was ein Quatsch! Seit gefühlten 500 Jahren versuchen irgendwelche rein schönheitsbegabten Konsonantenpromis anhand Bildchen von und Stipvisitien in Polarregionen den Klimawandel deutlich zu machen. Hat's funktioniert? Nein.
Wattebäuschchen Leto und seine fröhlichen Emo-Tucken sollten ein Video in Zentralafrika drehen, wo jetzt schon Menschen und Tiere unter dem Klimawandel leiden. Aber Afrika ist ja uninteressant für westlichen Teenie-Wohlstandsjammer-Rock.
Oder noch besser: Sollen sie sich vor dem nächsten Baum im Regenwald stellen und blockieren, wenn die Holzfäller mit ihren Kettensägen kommen. (Was dann wohl passieren würde... Hihi.)
Oder sollen Kondome in Indien und China verteilen, um weitere Bevölkerungsexplosion zu verhindern.
Aber sich vor den schmelzenden Eisberg stellen, ne Runde heulen und zuhause in Bel Air wieder den SUV spazieren fahren, wenn man nicht gerade im hauseigenen Pool schwimmt.
Geht einem ja automatisch so, kaum auf der Autobahn, schon hab ich nur noch Polarbären im Kopf und kann nicht mehr schneller als 100 fahren. Super, wenn nur das absolut polarbärenfeindliche Gehupe hinter mir nicht wär.
Argh! Wie mich dieser Mensch aufregt! Jared Leto! Ein Name wie billiges Parfüm.
Nicht, dass ich etwas gegen Jared Leto und die Band habe, die mir gepflegt am Hintern vorbeigehen, allerdings stimme ich dir in dem Punkt zu, dass die mediale Hypochondrie einfach zu gigantische Ausmaße genommen hat.
Es ist natürlich wichtig, dass man sich bewusst ist, was man seiner Umgebung antut, allerdings muss das jeder Mensch mit sich selbst vereinbaren.
Nicht jeder will Robben und Wale retten, sondern setzt seine Prioritäten auf eigene Probleme.
Ist es nicht eher so, dass die Existenz des Klimawandels von den Medien extrem befürwortet wird und dafür etwas unwissenschaftlich erscheinende Studien verwendet werden?
Ich habe noch nie das Gegenteil gesehen, wenn ich ehrlich bin, geschweige denn überhaupt eine kritische Stimme dazu in den Massenmedien.

Genau deswegen sollte man sich als Person ohne Kenntnisse der Geologie oder Inginieurswissenschaften aus dieser Diskussion ein wenig heraushalten. Ich tue dies und postuliere hier keine Thesen bezüglich des Vorganges an sich, es geht vielmehr um die mediale Verarbeitung dessen.
Diese ganze political correctness und Erdrettungsunternehmen sind ja ganz klasse, allerdings sollte man dies schon wirklich tun und nicht nur eine Fassade aufbauen.
Was habt ihr denn gegen die ich geh da völlig vorbehaltslos ran und find die ab und zu mal ganz gut.
Keiner hier(bis auf Jazzhörer anscheinend) hat was gegen sie.
Es geht eher um Pseudogutmenschentum.
Naja es ist ja nett gemeint von Jared Leto und seinen Recken. Aber irgendwie führt es die ganze Aktion ad absurdum, wenn da beim Dreh permanent 10 Hubschrauber um die Band kreisen...
Lass sie doch machen. Aber das Argument mit den Hubschraubern ist immer gut bei sowas,. zieht deren gemache ordentlich durch den kakao 
Es bringt so unglaublich viel JETZT auf den klimawandel aufmerksam zu machen. Ich meine keiner ist sich dessen bewusst, die meldung ist völlig neu.
Im grunde ist es ja gut, aber ich kann mir nicht vorstellen, Dass jared leto in nem kleinen haus wohnt und ein prius fährt. Und sicherlich könnte man ökobilanztechnisch gesehen, das licht 20 tage lang in seinem haus ununterbrochen brennen lassen, statt einmal nach grönland zu fliegen.
Macht aber nix, denn der gute wille zählt schließlich
; find ich gut
@DBA ich verleihe dir hiermit feierlich den Immer-so-lange-Posts-Poster-Award. 

und die obligatorische leerzeile die du jedes mal machen musst 
ja ich glaube auch das wird um sich greifen
wie die tamagotchis seinerzeit 



) und Geldorf (
) ignoriert.@ jazz
danke f.d.antwort.
verstehe dich jetzt besser.
lg dba
Aus meiner Zeit als Drive-By-Schwätzer, äh, Poster.




Oha, der erste Fanclub-Vertreter ist eingetroffen. Guten Tag auch! 
vielleicht sollten einige hier wirklich erst einmal auf die website gehen und danach ihr Urteil sprechen.
Klimawandel ist für dienen Realität für andere Quatsch. Decide which side you're on !
Zur Band : jedem das Seine
zum Video : gute Arbeit, toll gemachtes klassisches Rockvideo, technisch großartig.
Zur Musik : siehe "zur Band"
Abgesehen davon haben hier nicht nur frustrierte Jazzfreunde sondern auch Fanclub-Mitglieder ein Rederecht. Oder ?
Weil sie nie die Nägel so glänzend lackiert bekommen.
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