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Alicia Keys begibt sich ins Reich der Verschwörungstheorien: Die US-Regierung habe den Tod der beiden Rapstars Notorious B.I.G und Tupac Shakur betrieben.
New York (ebi) - Alicia Keys bekräftigte in einem Interview ihre Meinung, die US-Regierung sei die treibende Kraft hinter den Morden an Notorious B.I.G. und Tupac Shakur gewesen. Beide Rapstars fielen in der zweiten Hälfte der 90er der bis heute meistbeachteten Fehde in der Hip Hop-Geschichte zum Opfer: dem tödliche Beef zwischen Vertretern der East- und Westcoast.
"Die Regierung und die Medien haben die Auseinandersetzung befeuert, um den nächsten großen schwarzen Führer zu verhindern". Die New Yorker Soulsängerin machte die Äußerungen offenbar vor dem Hintergrund ihres Interesses an der Black Panther-Partei, einer afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung.
"Wenn schwarze Führer damals dieselben Möglichkeiten gehabt hätten wie die Musiker heute, hätten sich ihre Visionen über den ganzen Planeten verbreitet", betonte Keys. In dem Zusammenhang behauptete sie weiter, der Gangsta Rap habe "nie existiert". "Gangsta Rap war ein Trick, der farbige Menschen dazu bewegte, sich gegenseitig zu ermorden", zitiert die Mai-Ausgabe des Magazins Blender die 27-Jährige.
Zuletzt hatte sich im vergangenen März die Los Angeles Times an dem Thema die Finger verbrannt. Das renommierte Blatt war gefälschten FBI-Akten aufgesessen, in denen behauptet wurde, Biggies Busenkumpel Sean Combs sei einer der Hintermänner des Anschlags auf Tupac gewesen.







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